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Test: Orbi Voice - Drei Funktionen in einem Gerät

24.06.2019 | 10:35 Uhr |

Der Orbi Voice ist Lautsprecher, Alexa-Sprachsteuerung und WLAN-Repeater zugleich. Wir haben das Gerät getestet.

Allerdings lässt er sich als WLAN-Verstärker derzeit nur in ein Orbi-Mesh-System von Netgear einbinden. Das erledigen Sie einfach per Smartphone mit der Orbi-App

Durch seine Triband-Technik erzielt das Gerät im Test deutlich höhere WLAN-Datenraten als Dualband-Repeater wie der Fritz-Repeater 1750E oder Dualband-Mesh-Systeme wie Google Wi-Fi. 

Haben Sie Ihr Amazon-Konto für den Orbi Voice freigegeben, können Sie ihn mit Alexa-Sprachbefehlen steuern: Die Erkennungsleistung und der Umfang der Sprachbefehle entsprechen einem Echo. Wie der Amazon-Lautsprecher spielt der Orbi Voice Musik von Abo-Streamingdiensten wie Amazon Prime Music, Music Unlimited oder Spotify Premium ab. Anders als der Echo strahlt der Netgear-Lautsprecher den Ton nur nach vorne ab. Mit seinem 3,5-Zoll-Tief- und 1-Zoll-Hochtöner erzeugt er dabei eine gute Klangqualität mit kräftigem Volumen, ist aber insgesamt etwas höhenlastig. 

Per App lässt sich das Klangbild mit Equalizer-Presets für Klassik, Jazz, R&B, Rock oder benutzerdefinierten Einstellungen verändern. Die Lautstärke können Sie außerdem per Finger über einen Touch-Slider auf der Gehäuseoberseite anpassen: Darauf reagiert der Orbi Voice aber verzögert. In künftigen Firmware-Updates will Netgear die Funktionen Multiroom-Wiedergabe sowie Airplay 2 nachliefern. 

Test: Die besten Bluetooth-Lautsprecher im Vergleich

Fazit

Als WLAN-Repeater überzeugt der Orbi Voice absolut, als Lautsprecher ist er immerhin ordentlich – das macht ihn zu einer optimalen Ergänzung für ein Orbi-Mesh-System.

Hersteller

Netgear

Pro

Hohes WLAN-Tempo, gute WLAN-Reichweite, Alexa-Sprachsteuerung

Kontra

Bedienung am Gerät nicht optimal

Technische Daten

WLAN-Standard

802.11ac

Max. Datenrate

2,4 GHz: 400 Mbit/s, 5 GHz: 867 + 867 Mbit/s

Datenströme

2x2

Anschlüsse

2x Gigabit-LAN, Strom

Tasten

Reset, Sync, Strom

Status-LED

Verbindung

Firmware-Version im Test

2.2.1.92

Preis (UVP)

329 Euro

Apple wollte auf seiner Entwicklerkonferenz mal wieder allen zeigen, wer die dicksten Äpfel hat: Der neue Mac Pro, der natürlich im ultra-stylischen Tower-Gehäuse kommt, kostet schon in der mittelmäßigen Grundausstattung 5999 Dollar. Wenn man alles an Erweiterungskarten dazukauft, was ins Gehäuse reinpasst und den Mac Pro damit zum absoluten Rechenmonster und Traum jedes Video- und 3D-Profis macht, muss man sogar rund 50.000 Euro auf den Tisch legen. Wahnsinn!
Übertrieben teuer ist aber nicht nur der Mac Pro, sondern auch der passende Profi-Monitor "Pro Display XDR" für 5000 Euro und der erst recht der dazugehörige Ständer für unfassbare 1000 Euro! Aber seht selbst...

► Ausführlicher Artikel zum Mac Pro (2019): www.macwelt.de/news/Mac-Pro-wird-wieder-modular-10603853.html

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