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Taugen Chromebooks für Profis?

05.07.2011 | 14:39 Uhr | Hans-Christian Dirscherl

Und selbst wenn Sie das Internet nutzen können, sei es über WLAN oder über eine Mobilfunk-Verbindung, lässt es sich durch eine ellenlange Bildergalerie doch schneller blättern, wenn die Bilder lokal auf der Festplatte liegen und nicht online auf dem Server von Flickr oder bei einem anderen Online-Bilderdienst.

Praxis-Test: Samsung Series 5 Chromebooks

Falls Sie mit dem Chromebook einen offenen Hotspot nutzen wollen, können Sie derzeit keinen VPN-Tunnel benutzen, um vertrauliche Daten geschützt vor fremden Blicken weitergeben zu können. Allerdings arbeitet Google nach eigenen Angaben bereits daran VPN-Funktionalität auf Chromebooks zu ermöglichen.

Sie sehen also: Viele typische Anwendungszwecke, die man mit einem Netbook verbindet, stehen beim Chromebook einfach nicht zur Verfügung. Hält man sich dann vor Augen, dass ein Chromebook genauso viel kostet wie ein Netbook, dann fragt man sich als Endanwender schon zwei Mal, ob sich der Kauf eines „Netbooks ohne Festplatte mit zwingend erforderlicher Internetanbindung, ausschließlich Cloud-basierter Software und einem Browser namens Chrome als Betriebssystemersatz“ wirklich lohnt.

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