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Systemleiterplatte: Die Mutter des Erfolgs

26.02.2003 | 20:43 Uhr | Michael Schmelzle

Dank des modularen Aufbaus lässt sich keine Maschine so vielseitig verwenden und so einfach an die persönlichen Bedürfnisse anpassen wie der so genannte "IBM-PC-kompatible" Rechner und seine Nachfolger. Dabei spielt die Hauptplatine - damals noch geschwollen Systemleiterplatte genannt - die zentrale Rolle. Sie ermöglicht selbst technisch unbedarften Zeitgenossen, Kernkomponenten wie CPU, Speicher und Steckkarten problemlos auf den neuesten Stand zu bringen.

Und sollte die Modernisierung des PCs durch geänderte Standards eingeschränkt sein - als Negativbeispiel mag hier Intels munteres Sockelgehüpfe der letzten Jahre dienen -, so weicht die alte Platine eben einer neuen. Das modulare Prinzip hat aber nur funktioniert, weil IBM die Standards offen legte.

Das beflügelte nicht nur den technischen Fortschritt, sondern sorgte dank permanentem Konkurrenzdruck auch für ständig fallende Preise - das können Sie jeden Monat in unseren Top-Listen beobachten.

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