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Suchmaschinen-Optimierung

13.07.2011 | 11:37 Uhr | Hans-Christian Dirscherl

Weist Ihre Website Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit und bei der Besucherführung auf? Gibt es typische Stellen, an denen Ihre Besucher die Website vorzeitig verlassen? Diese Fragen sind für den Erfolg Ihrer Seite wichtig, unter Umständen sogar existenziell. Deshalb sollten Sie fragen, ob Ihnen der Hoster Analysetools zur Verfügung stellt, mit denen Sie den Traffic auf Ihrer Seite und das Besucherverhalten kontrollieren können. Beispielsweise eTracker oder das bekannte Google Analytics. Mitunter stehen die Grundfunktionen kostenlos zur Verfügung, für den vollen Funktionsumfang muss man dagegen zahlen, beispielsweise bei Verio. Oder die Analysetools gibt es nur bei höherpreisigen Hosting-Paketen.

Alternativ können Sie natürlich auch selbst Tools wie Google Analytics oder Piwik nutzen. In diesem Fall brauchen Sie vollen Zugriff auf den Quellcode Ihrer Website, weil Sie für Google Analytics Code-Schnipsel einfügen müssen.

Datenkrake: Google Analytics

Ohne Google ist Ihre Website nichts. Bietet der Hoster also Hilfestellung bei der SEO-Optimierung Ihres Auftritts? Vielfach beschränken sich die Hoster darauf (und werben damit), dass Sie Ihre Website bei Suchmaschinen anmelden. Von diesen vielfach angepriesenen Suchmaschinen-Tools sollten Sie sich nicht blenden lassen, wenn diese tatsächlich nur die Anmeldung bei Google und anderen Internetsuchmaschinen übernehmen. Effiziente Suchmaschinen-Optimierung sieht anders aus, die Suchmaschinen-Roboter entdecken Ihre Website auch ohne eine solche Anmeldung. Viel wichtiger ist es, wenn Ihnen der Hoster beispielsweise Werkzeuge zur Ermittlung der Keyword-Dichte an die Hand gibt.

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