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Steam mit Diagnose-Test starten

31.08.2010 | 16:34 Uhr |

Bei Problemen mit Steam kann der eingebaute Diagnose-Check hilfreich sein. Dazu darf der Steam-Client nicht laufen, muss also beendet werden. Dann reicht der Aufruf folgender Webadresse im Browser Ihrer Wahl:

steam://support/?Issues=*

Steam startet dann und erstellt einen ausführlichen Prüfreport, der hilfreiche Informationen über die Internet-Verbindung, Hintergrund-Prozesse und eventuelle Probleme beim Laden oder Aufrufen bestimmter Steam-Module enthält.

Bei der angegeben Hardware sollten Sie sich nicht wundern, wenn der eigene Prozessor plötzlich viel schneller zu sein scheint als er ist. Wie auf dem Screenshot zu sehen, läuft in diesem Rechner eine Intel-CPU mit erstaunlichen 14,4 GHz. Tatsächlich handelt es sich aber um einen Prozessor mit 4 Kernen, die alle mit 3,6 GHz laufen, was Steam fälschlicherweise als 4 x 3,6 GHz = 14,4 GHz interpretiert.

Die Informationen der Diagnose können dabei helfen, das Problem einzugrenzen, beispielsweise wenn die Verbindung zu den Steam-Servern nicht aufgebaut werden kann oder Programme im Hintergrund laufen, die Funktionen von Steam stören. Letztere listet der Report gesondert und mit einer Angabe über die Wahrscheinlichkeit für Störungen auf.

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