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Status des Virenschutzes prüfen

Das Sicherheitscenter von Windows meldet manchmal irrtümlich Probleme mit dem Virenscanner. Prüfen Sie zuerst, ob Sie beim Hersteller eine neuere Version des Antivirenprogramms finden. Falls keine vorhanden ist bzw. deren Installation nichts nützt, können Sie das Sicherheitscenter auf anderem Weg zur Räson bringen.

Beseitigen Sie den Unterordner "repository", um Probleme mit dem Virenschutz zu beheben
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© 2014

Unter Windows XP melden Sie sich mit einem Benutzerkonto mit Administratorrechten an. Tippen Sie unter Start/Ausführen den Befehl services.msc ein und drücken Sie Enter. Unter Windows Vista geben Sie nach dem Klick auf den Startknopf den Befehl services.msc ins Suchfeld ein. Wenn im Startmenü services.msc erscheint, klicken Sie mit Rechts drauf und wählen Als Administrator ausführen.
Es startet in beiden Fällen das Fenster „Dienste“. Sortieren Sie die Dienste durch Klicks auf den Spaltentitel Name alphabetisch. Scrollen Sie sehr weit hinunter. Klicken Sie mit Rechts auf den Dienst Windows-Verwaltungsinstrumentation und wählen Sie Beenden.

Beenden Sie den Dienst Windows-Verwaltungs-Instrumentation
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Bestätigen Sie die Rückfrage betreffs „Sicherheitscenter“ und „IP-Hilfsdienst“ jeweils mit Ja. Starten Sie jetzt den Windows-Explorer. Vista-Nutzer klicken hierfür im Startmenü unter Alle Programme/Zubehör die Verknüpfung zum Windows-Explorer mit Rechts an und gehen im Kontextmenü wieder zu Als Administrator ausführen. Öffnen Sie danach den Ordner C:\Windows\System32\wbem. Löschen Sie darin den Unterordner „repository“. Starten Sie den PC neu. Jetzt werden die abgeschalteten Dienste wieder neu geladen und Windows meldet keine Probleme mit dem Virenscanner mehr.

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