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Sprunglisten

19.11.2009 | 09:07 Uhr |

Sprunglisten gibt es bei Symbolen auf der Taskleiste…
Vergrößern Sprunglisten gibt es bei Symbolen auf der Taskleiste…
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Unter Windows 7 können Anwendungen ihre Symbole sowohl wie gewohnt ins Startmenü als auch - als Ersatz für die Schnellstartleiste – auf der Taskleiste ablegen. Die mit dem Programm in der Vergangenheit geöffneten Dateien zeigt Windows als Sprunglisten an, was Sie daran erkennen, dass sich hinter dem Programm-Symbol ein Menü befindet. Browser, die Sprunglisten unterstützen, wie etwa der Internet Explorer 8, zeigen statt Dateien die in der Vergangenheit geladenen URLs an. Zusätzlich zum allgemeinen Menüpunkt „Zuletzt verwendet“ im Startmenü bietet Windows 7 also eine Chronik pro Anwendung und damit mehr Übersicht. Klicken Sie auf einen dieser Einträge, führt Windows die jeweils sinnvollste voreingestellte Funktion damit aus: Ein Office-Dokument etwa öffnet es, ei einer Office-Vorlage dagegen erstellt es ein neues Dokument nach dieser Vorlage und öffnet diese zur Bearbeitung.

…und im Startmenü
Vergrößern …und im Startmenü
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Besonders wichtige Dateien, von denen Sie nicht wollen, dass sie durch nachfolgende aus der Sprungliste verdrängt werden, können Sie dauerhaft an die Anwendung anheften – nützlich etwa beim Windows Explorer, beim Browser oder für Elemente der Systemsteuerung. Dazu klicken Sie in der Sprungliste mit der rechten Maustaste auf das Dokument und wählen aus dem Kontextmenü den Punkt „An diese Liste anheften“. Solcherart fixierte Dokumente oder URLs zeigt Windows zur Unterscheidung über einem kleinen Trennstrich an, außerdem spendiert es eine blaue statt der grauen Pin-Nadel. Per Menüpunkt „Von dieser Liste lösen“ stufen Sie es wieder zu den vergänglichen Chronik-Einträgen zurück.

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