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Spezial-USB-Sticks für Ihr Smartphone für mehr Speicher

04.06.2018 | 08:55 Uhr |

Die meisten Tablets und Smartphones besitzen eine USB-Schnittstelle, an der Sie zusätzlichen Speicher andocken können. Wir verraten, was Sie dazu benötigen und wie es funktioniert.

Der USB-Anschluss ist vom handelsüblichen Computer gar nicht wegzudenken. Über ihn schließen Sie beispielsweise Smartphone, Kamera, externe Festplatte, Drucker und viele weitere Geräte an den Rechner an. Und natürlich auch den altbewährten USB-Stick, auf dem Sie alle Daten mit sich tragen können. Der USB-Anschluss am Tablet und Smartphone soll Ähnliches ermöglichen, ist jedoch noch nicht ganz so leistungsfähig.

Ein PC bietet die gewohnte USB-Buchse für den USB-Stecker Typ A. Bei fast allen Tablets und Mobiltelefonen dagegen findet sich lediglich eine viel kleinere Buchse, die für einen Micro-B-Stecker. Wer also etwa eine nicht Bluetooth-fähige USB-Tastatur an seinem Android-Tablet anstecken möchte, der benötigt einen entsprechenden Adapter. Diesen gibt es bei Elektronikdiscountern oder im Internet-Versandhandel unter Bezeichnungen wie „USB Host Modus Kabel“ beziehungsweise „OTG-USB-Adapter“. Die Preise liegen bei rund fünf Euro.

Einige Adapter verfügen übrigens nicht nur über den gewohnten USB-Anschluss, sondern besitzen auch eine SD-Kartenleser.

USB am Mobilgerät: Was möglich ist und wo es noch immer hakt

Zu den USB-Geräten, die Sie an die meisten Android-Tablets und -Smartphones anschließen können, zählen Tastaturen, USB-Sticks, Digitalkameras, externe Festplatten und SD-Karten über einen USB-Kartenleseadapter.

Mit einem Universaladapter stellen Sie für Android-Smartphones und -Tablets Schnittstellen bereit, die dann beispielsweise USB-Sticks, Festplatten und Speicherkarten mit dem Mobilgerät verbinden.
Vergrößern Mit einem Universaladapter stellen Sie für Android-Smartphones und -Tablets Schnittstellen bereit, die dann beispielsweise USB-Sticks, Festplatten und Speicherkarten mit dem Mobilgerät verbinden.

Das Ende von mobil: Allerdings klappt die Erkennung einiger Geräte nicht immer zuverlässig. Während USB-Sticks kaum Schwierigkeiten machen, streiken externe USB-Festplatten am Mobilgerät oft. Die Platten ziehen nämlich mehr Strom, als der Micro-USB-Anschluss am Tablet beziehungsweise Smartphone liefert. Abhilfe schafft hier zwar ein dazwischen geschalteter aktiver USB-Hub mit eigener Stromversorgung. Das bedeutet dann jedoch auch das Ende der Mobilität. Schließlich gibt es unterwegs nur selten Steckdosen für den Stromanschluss.

USB on the go (OTG): Doch der Stromhunger ist nur eine von zwei Einschränkungen bei USB für Tablets und Smartphones. Die Zweite: Die Geräte bieten keinen vollwertigen Host-Modus, wie es ein Windows-PC tut. Denn tatsächlich lassen sich die Android-Mobilgeräte über den Micro-USB-Anschluss ja auch selbst an einen PC anschließen. Dann agieren sie als Clients und bieten dem PC-Nutzer den entsprechenden Zugriff auf das Tablet und Smartphone. Nur aufgrund der Technik USB on the go besitzen die Android-Geräte zudem eine Art Host-Modus. Neben der geringen Stromlieferung fehlt es bei USB OTG auch an einer umfangreichen Treiberunterstützung. Weshalb eben viele Geräte wie Drucker am USB-Port in der Regel nicht erkannt werden. Übrigens: Fast alle aktuellen Android-Tablets und – Smartphones verfügen über USB OTG.

Gekennzeichnet werden USB-OTG-Produkte übrigens durch das USB-Logo mit zusätzlichem grünem Pfeil auf der Unterseite und weißem „On-The-Go“-Schriftzug.

Tipp: So laden Sie Ihre USB-Geräte endlich schneller!

Speichererweiterung: Mehr Speicher für Androiden

Günstige Einsteiger-Smartphones besitzen nur selten mehr als 16 GB internen Speicher. Davon nehmen Android als Betriebssystem und installierte Apps schon einen Großteil in Anspruch, sodass für Musik, Filme und andere Inhalte oft nur wenig Platz zur Verfügung steht. Da viele Hersteller auf einen Slot für Micro-SD-Karten verzichten, sind spezialisierte USB-Sticks die Lösung bei Platzmangel.

Für den Anschluss an Smartphones und Tablets geeignete USB-Sticks besitzen neben der herkömmlichen USB-A-Buchse zusätzlich noch einen Micro-USB-Anschluss und erlauben so den direkten Datenaustausch zwischen Stick und Android-Mobilgerät – ohne Adapter oder Spezialkabel. Die Android-Geräte müssen dafür mit Android ab Version 4.0.4 und OTG-Funktionalität („On-The-Go“ – USB für unterwegs) ausgestattet sein. Gekennzeichnet werden OTG-Produkte durch das USB-Logo mit zusätzlichem grünem Pfeil auf der Unterseite und einem weißem „On- The-Go“-Schriftzug. Der OTG-Stick verhält sich am PC wie ein Flash-Laufwerk und kann etwa im Explorer mit Daten befüllt werden. Ist der Stick am Android-Smartphone oder -Tablet eingesteckt, haben Sie via Dateimanager Zugriff auf die Inhalte und können beispielsweise Videos und Musikdateien in einer Player-App öffnen.

Der Stick verhält sich am Computer wie ein gewöhnliches Flash-Laufwerk und kann etwa im Windows-Explorer wie gewohnt mit Daten befüllt werden. Ist der Stick am Android-Smartphone und -Tablet eingesteckt, haben Sie via Dateimanager Zugriff auf die Inhalte und können beispielsweise Videos und Musikdateien in einem Player öffnen.

Checkliste USB-Stick mit OTG-Funktionen

Einsatzgebiet: USB-Sticks mit „On-The-Go“-Funktion sind dank USB-A- und Micro- USB-Buchse universell für den Datenaustausch zwischen Desktop-PC, Notebook, Smartphone und Tablet nutzbar. Es gibt auch Sticks für Micro-USB-Typ-C-Buchsen.

Geschwindigkeit: USB-3.0-Modelle sind nur beim Datenaustausch mit dem PC, Mac und Notebook spürbar schneller als ihre USB-2.0-Kollegen. An ein Android-Mobilgerät angeschlossen liegen die Transferraten bei allen OTG-Modellen im Test nur noch ein paar Megabyte pro Sekunde auseinander. Die schnellsten OTG-Sticks erreichen beim Lesen Datenraten von rund 180 MB pro Sekunde.

Lebensdauer: Die Speicherzellen der OTG-USB-Sticks unterliegen einem gewöhnlichen Verschleiß. Die Hersteller garantieren zwischen 100.000 und einer Million Schreibzyklen pro Speicherzelle. Die Controller-Elektronik sorgt dafür, dass zu ändernde Speicherstellen nach jedem Schreiben auf einem physisch anderen Bereich abgelegt werden.

Ausfallsicherheit: USB-OTG-Sticks sind bei korrekter Handhabe nahezu unverwüstlich. Es gibt vereinzelt auch OTG-Modelle für den Outdoor-Einsatz, die besonders gegen äußere Einflüsse geschützt sind. Einige Hersteller bieten für ihre Sticks eine lebenslange Garantie an.

Kapazität: Bei den OTG-USB-Sticks stellen Modelle mit 8 GB derzeit die Untergrenze dar. OTG-Sticks gibt es auch mit Speicherkapazitäten von 32, 64, 128 und 256 GB.

Preis: Bereits ab etwa 10 Euro gibt es 32-GB-OTG-Sticks und selbst 64 GB Speicher sind schon ab etwa 20 Euro zu haben. Rund 35 Euro müssen Sie für einen Stick mit 128 GB ausgeben und knapp 90 Euro kosten OTG-Sticks mit 256 GB Speicher.

Tempo: Am PC schnell, aber am Mobilgerät spürbar langsamer

Die höchsten Datenraten erreichen die OTG-Sticks, wenn sie mit dem USB-3.0-Controller eines PCs, Macs oder Notebooks kommunizieren. Die schnellsten OTG-Modelle bieten um die 180 MB/s beim sequenziellen Lesen sowie fast 80 MB/s beim Schreiben. Das ist vergleichsweise wenig, wenn man die Leistungsdaten herkömmlicher USB-3.0-Sticks betrachtet. Mindestens genauso wichtig wie die sequenzielle Geschwindigkeit ist bei einem OTG-Stick die Praxisdatenrate am Android-Mobilgerät. Hier fällt das Tempo deutlich geringer aus. Bei Stichproben verschiedener OTG-Sticks variiert die höchste Leserate zwischen 11 und 14 MB/s, während die Schreibrate zwischen 9 und 11 MB/s pendelt. Generell gilt hier: Die 64-GB-Sticks sind im Schnitt etwas flotter als die 32-GB-Modelle.

USB-Type-C: Einfacher, stärker, schneller

Speichererweiterung: So geht's bei iPhone & iPad

Zusatzsspeicher für das iPhone.
Vergrößern Zusatzsspeicher für das iPhone.

Im Idealfall kennen Sie schon vor dem Kauf eines neuen iPhone beziehungsweise iPad Ihre Nutzungsgewohnheiten und wissen, welche Speicherausbaustufe Sie benötigen. Doch gleich wie groß der iPhone- oder iPad-Speicher auch ist – erfahrungsgemäß ist auch der irgendwann aufgebraucht. Dann können Sie aktuell nicht mehr benötigte Inhalte löschen, Daten bei ausreichend schneller Internetverbindung zu Cloud-Diensten wie Apple iCloud, Microsoft Onedrive, Google Drive oder Dropbox auslagern oder auf externe USB-Speicherlösungen mit Lightning-Anschluss setzen. Diese lassen sich auch unterwegs und ohne schnelle Internetverbindung nutzen.

Leef iBridge 3 : Die J-förmig gestaltete Speichererweiterung mit Lightning-Stecker von Leef sitzt – wie auf dem Bild rechts zu sehen – fest am iPhone- und iPad-Gehäuse. Die Kapazität beträgt je nach Modell 16, 32, 64, 128 oder 256 GB, wobei die größte Version mit rund 300 Euro auch am teuersten ist. Am PC angesteckt, wird das Gerät wie ein herkömmlicher USB-Stick als zusätzliches Laufwerk in Windows eingebunden und kann mit Inhalten befüllt werden. iTunes ist fürs Überspielen der Daten also nicht erforderlich. Die iBridge-App bietet auf dem iOS-Gerät Zugriff auf das eigene Film-, Musikund Fotoarchiv und ermöglicht die Datenübertragung zum Windows-PC.

iKlips II , Duo und Duo+ : Der neue iKlips II von Adam Elements ist mit 32, 64 und 128 GB Speicher erhältlich. In vier Farben und vier Speichervarianten mit 32, 64, 128 und 256 GB gibt es den iKlips-Duo-Stick, er passt auch auf iPhone- und iPad-Hüllen. Für Schutz sorgt eine zusätzlichen Silikonschicht auf dem Gehäuse. Dem kompakteren Modell iKlips Duo+ (32, 64 und 128 GB) fehlt der Silikonschutz. Die iKlips-App für den Zugriff auf die Inhalte des Sticks unterstützt 3D-Touch, Mehrfachauswahl, Split-View, Passwortschutz und Verschieben von Dateien. Die Ausführung mit 128 GB Speicher kostet als Duo und Duo+ je rund 175 Euro.

Sandisk Ixpand : Von Sandisk gibt es den Ixpand-USB-Stick mit 16, 32, 64, 128 und 256 GB Speicherkapazität zu Preisen zwischen 35 und 200 Euro. Am iPhone und iPad benötigen Sie für den Datenzugriff über den Lightning-Port die zugehörige Gratis-App. Der in der App integrierte Player zeigt Bilder an und spielt Filme ab – sogar MKV-Videos werden unterstützt. Aufgenommene Fotos lassen sich auf Wunsch auch automatisch auf den Stick übertragen, sobald dieser mit dem iPhone oder iPad verbunden wird.

Kingston Bolt Duo : Die Idee ist einfach und ähnelt denen der anderen Lightning-/USBSticks sehr: Ein Ende des Bolt (ab 50 Euro) passt in den Rechner, das andere in das iPhone oder iPad. Im Unterschied zu anderen Modellen mit Kabel, Klappmechanismen oder größeren Stick-Formaten ist der Mini-Stick im Metallgehäuse im Alltag ganz simpel zu handhaben. Er stört weder eingesteckt im Gerät, noch bildet er einen für die Buchse gefährlichen großen Hebel am iPhone oder iPad. In der Praxis bietet Bolt mit 32, 64 und 128 GB ausreichend Platz für Videos und Fotos. Office-Dokumente beziehungsweise PDF-Dateien ignoriert die App.

Tipp: Akku-Hülle mit Zusatzspeicher

Das Mophie Space Pack ab rund 150 Euro ist eine clevere Idee: Bis zu 128 GB Zusatzplatz packt Mophie in eine Batteriehülle. Die Handhabung ist recht einfach: Zunächst schieben Sie Ihr iPhone in den größeren Teil der Abdeckung, anschließend stecken Sie das kleinere Element mit dem Lightning-Anschluss auf. Stummschalter, Laut- und Leise-Regler sowie Ein-/Ausschaltknopf des iPhone befinden sich außen am Space Pack und lassen sich gut bedienen, die Kamera liegt frei.

Eine LED-Anzeige am unteren Teil des Space Packs zeigt auf Knopfdruck den Ladezustand des Akkus an. Zugriff auf den Speicher ermöglicht die kostenlose Space-App. Sie bietet Zugriff auf eine interne Ordnerstruktur, in die automatische Musik, Videos, Fotos, Dokumente und andere Dateien einsortiert werden. Eine Synchronisationsfunktion ermöglicht das Übertragen von Bildern und Videos aus der iOS-Fotos-App, sodass diese nach erfolgtem Abgleich vom iPhone selbst gelöscht werden können. Die iPhone-6-Version ist in den Farben Schwarz und Gold erhältlich und liefert außerdem 2.300 mAh Zusatzstrom.

Speichererweiterung: USB-Stick mit WLAN-Verbindung

Fotos und viele andere Dateien lassen sich manuell auf dem Wireless- Stick ablegen.
Vergrößern Fotos und viele andere Dateien lassen sich manuell auf dem Wireless- Stick ablegen.
© Sandisk

Ein USB-Stick von Sandisk bringt bis zu 200 GB Speicher auf Mobilgeräte – drahtlos per WLAN. So überspielen Sie etwa Filme am PC auf den Stick und schauen sie unterwegs am Tablet an.

Für Android-Smartphones und Tablets gibt es OTG-Sticks, für iPhone und iPad sind Speichererweiterungen für den Lightning-Anschluss zu haben. Eine Alternative dazu ist ein handlicher USB-Stick von Sandisk, der sich per geschütztem WLAN (Wi-Fi Protected Access 2) mit bis zu drei Smartphones und Tablets gleichzeitig verbindet. Mit dem Connect Wireless Stick ist Sandisk derzeit übrigens alleine auf weiter Flur – Konkurrenzprodukte mit Drahtlostechnik sind nicht in Sicht.

Für die 16-GB-Version des Sandisk Connect Wireless Stick sind im Handel rund 25 Euro fällig. Für 32 und 64 GB Speicherplatz bezahlen Sie etwa 33 und knapp 42 Euro. Die 128-Gigabyte-Variante ist dann mit rund 83 Euro schon wieder deutlich teurer. Die mit 200 GB Kapazität größte Ausführung des Wireless Stick kostet rund zirka 115 Euro.

Ohne App geht nichts: Bevor man am iPhone und iPad beziehungsweise auf Android-Geräten auf den Sandisk Connect Wireless Stick zugreifen kann, ist die Installation der Gratis-App „Connect Drive“ erforderlich. Die Verbindung zwischen iOS-Gerät und WLAN-Stick ist im Test schnell erledigt: Über den auf der schmalen Seite angebrachten Schalter wird der Stick eingeschaltet. In den iOS-Einstellungen unter „WLAN“ wird der Sandisk-Stick ausgewählt. Zurück in der App wird er erkannt und die vorgegebene Ordnerstruktur wird angezeigt. Jetzt lässt sich zum Beispiel an bis zu drei verbundenen Geräten die Wiedergabe von Videos und Musikdateien starten, die zuvor am Windows-PC oder Mac auf den USB-Stick überspielt wurden. Das ist übrigens nicht mit maximalem USB-Tempo möglich, da beim Sandisk-Stick der langsame USB-Standard 2.0 zum Einsatz kommt. Im Test mit CrystalDiskMark messen wir rund 13,4 MB/s beim Lesen und knapp 12,7 MB/s beim Schreiben von Dateien.

Sobald der Connect Wireless Stick eingeschaltet ist, können Sie auch via PC und Aufruf der Weboberfläche über die URL sandisk.com/myconnect auf die Inhalte zugreifen. Allerdings bietet die Weboberfläche nahezu keine Einstellmöglichkeiten – das Überspielen von Dateien auf den Stick ist nicht möglich, sie lassen sich lediglich vom Connect Wireless auf den PC herunterladen.

Am Smartphone und Tablet ist die App intuitiv zu nutzen. Sie lässt sich so einrichten, dass Fotos und Videos bei der Aufnahme automatisch von der Kamera auf den Stick kopiert werden. Auch ist das manuelle Speichern von Dateien möglich. Außerdem können Fotos und Videos zur Wiedergabe an Apple TV, Google Chromecast und Amazon Fire TV gestreamt werden. Als weiteres Extra zeigt die App nicht nur den freien Speicher, sondern auch den Akkustand an. Je nach Nutzung sind bis zu acht Stunden Betriebszeit möglich.

Micro-USB-Adapter für USB-Geräte und Speicherkarten

Ein rund 8 bis 15 Euro teurer Universaladapter für den Micro-USB-Port ist immer genau dann gefragt, wenn Sie zum Beispiel die Speicherkarte der Digitalkamera am Tablet auslesen und die Fotos dort sichern möchten. Ein solches OTG Connection Kit fungiert beispielsweise als aktiver 5-in-1-USB-Hub und gleichzeitig als Lesegerät für Speicherkarten der Typen TF, SD, SDHC, SDCX, MMC, MS, M2 und MS Duo. Dank der eigenen Stromversorgung lassen sich auch stromhungrige Verbraucher wie externe Festplatten an das Connection Kit anschließen. Der so bereitgestellte Speicher wird am Tablet und Smartphone automatisch erkannt.

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