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Speicher-Upgrade leicht gemacht

26.09.2008 | 11:23 Uhr | Verena Ottmann

Schritt 1: Mainboard identifizieren
Wenn Sie kein Handbuch mehr für die Platinenangaben haben, verwenden Sie ein Tool wie Everest Ultimate Edition 4.50 von Lavalys . Alternative: Sie achten auf den Startbildschirm, um die Bezeichnung des Mainboards zu ermitteln (siehe Punkt 1).

Schritt 2: Speichertyp und Kapazität herausfinden
Suchen Sie auf der Hersteller-Website nach den technischen Daten Ihrer Hauptplatine. Darin finden Sie den unterstützten Speichertyp (DDR2 oder DDR3) sowie die maximal mögliche Taktrate und Kapazität (siehe Punkt 1).

Drücken Sie den Speicherriegel fest in den Slot
Vergrößern Drücken Sie den Speicherriegel fest in den Slot
© 2014

Schritt 3: Speicher korrekt einsetzen
Achten Sie auf die Einkerbungen an den Modulen. Deren Gegenstücke finden Sie in den Speichersteckplätzen auf der Platine. Drücken Sie die Module an beiden Enden kräftig in die Slots, bis sie einrasten, und fixieren Sie sie mit den Kunststoffhalterungen.

Schritt 4: Dual Channel nutzen
Um das Tempoplus des Dual-Channel-Modus optimal zu nutzen, brauchen Sie zwei Speicherriegel mit gleicher Kapazität, gleichem Takt und vom gleichen Hersteller. Zur korrekten Bestückung der Slots werfen Sie einen Blick ins Handbuch.

Schritt 5: PC neu starten
Fahren Sie den PC hoch, und überprüfen Sie am Startbildschirm, ob die neuen Module vollständig erkannt werden. Anderenfalls überprüfen Sie, ob die Module richtig sitzen.

Im Bios können Sie Timings ändern
Vergrößern Im Bios können Sie Timings ändern
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Schritt 6: Übertakten ist optional
Im Bios finden Sie verschiedene Parameter, mit deren Hilfe Sie Ihren Speicher übertakten können. Beachten Sie aber, dass Overclocking die Stabilität beeinträchtigen kann (siehe Punkt 2).

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