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Spam-Schutz

28.06.2010 | 17:10 Uhr | Hans-Christian Dirscherl

Ein Großteil der im Umlauf befindlichen Mails sind unerwünschte Werbung oder einfach nur Schrott. Rund um Spam hat sich eine boomende Schattenwirtschaft entwickelt . Wenn diese Spam-Mails nicht rechtzeitig vor Ihrem Mailkonto gestoppt werden würden, würde Ihr Mailpostfach in Kürze überquellen und Sie würden die wirklich wichtigen Mails überhaupt nicht mehr auffinden.

Alle gängigen Internetprovider wie T-Online oder Web.de filtern deshalb bereits die digitale Post. Diese Spamfilter können Sie über Konfigurationsmenüs feintunen. Also Ausnahmen festlegen oder zusätzliche Mails als Spam markieren.

Außerdem können Sie den Spamfilter Ihres Mailprogramms nutzen. Bekannte Mailclients wie Outlook oder Thunderbird verfügen bereits über einen integrierten Filter, der nervige Werbepost in den Junk-Ordner verschiebt. Gegebenenfalls können Sie noch zusätzliche Antispam-Software wie beispielsweise Spamihilator installieren. Oder Sie vertrauen wieder auf eine Rundum-Lösung wie Norton Internet Security 2010.

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