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Sony – vom Reiskocher zum Roboterhund

29.12.2017 | 13:23 Uhr |

Playstation 3
Vergrößern Playstation 3
© Sony

Dass Sony die Playstation, Fernseher und Notebooks produziert und ein japanisches Unternehmen ist, wissen die allermeisten. Dass Sony bei der Gründung 1946 Totsuko hieß und anfangs Reiskocher herstellte, dürften aber die wenigsten wissen. Das Unternehmen konzentrierte sich bald auf Unterhaltungsindustrie und stellte etwa Transistorenradios her.

Ab 1958 änderte sich der Name in „Sony“ – eine Mischung aus „sonus“ (lateinisch; Klang) und „sonny“ (englisch: kleiner Junge). 1979 kam das vielleicht bekannteste Sony-Gerät auf den Markt – der erste Walkman. In den 80ern wirkt Sony an der Entwicklung der CD mit. Die erste Playstation sollte zuerst ein externes CD-Laufwerk für den Super Nintendo sein – nach Streitereien mit Nintendo entwickelt Sony aus dem Projekt aber die bekannte Spielekonsole.

Sony ist auch bekannt durch die Zusammenarbeit mit dem schwedischen Unternehmen Ericsson. 2006 machte Sony durch den Roboterhund Aibo auf sich aufmerksam. Im selben Jahr steigt Sony durch den Kauf von Konica-Minolta in den Spiegelreflexkamera-Markt ein. Auch im Filmmarkt sind die Japaner etabliert.

Anfang 2014 wird jedoch bekannt , dass Sony sich von seiner PC-Sparte, zu der auch die Vaio-Notebooks gehören, trennen und die TV-Sparte ausgliedern mag. Die Playstation 4 läuft den offiziellen Verkaufszahlen zufolge sehr gut an.

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