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Software passend zum Alter

Software bekommen Sie für Kinder jeder Altersstufe. Neben Spielen gibt es Lern-Software in vielen Varianten. Die Lernprogramme lassen sich grob in vier Bereiche unterteilen: Software parallel zu Schulbüchern, unterrichtsunabhängige Programme zur Vermittlung von Fachwissen, Nachschlagewerke und lehrreich-unterhaltsame Edutainment-Software. Die Grenzen sind allerdings oft fließend.

Vorab : Erste Erfahrungen mit dem PC sollten Kinder unbedingt gemeinsam mit den Eltern machen. Kommt das Kind mit dem Computer zurecht, kann es alleine weiterarbeiten. Die Installation einer Lern- oder Kinder-Software von CD oder DVD ist nicht weiter schwierig – in der Regel startet nach dem Einlegen des Programmdatenträgers von allein ein Installationsmenü, dessen Schritten Sie nur noch folgen müssen.

Bei den Kleinsten ab etwa vier Jahren geht es erst einmal darum, den Rechner samt Maus und Tastatur kennen zu lernen. Dabei leisten animierte Bilderbücher und Spielgeschichten etwa in Form von interaktiven Märchen gute Dienste. Durch das Programm führt meist ein Erzähler, der den Weg der zentralen Spielfigur durch die – in der Regel ansprechend gezeichneten – Landschaften beschreibt. Ab und an absolviert das Kind ein kleines Spiel.

Solche Programme schulen in erster Linie logisches Denken und Beobachtungsvermögen sowie Kreativität und Fantasie. Bereits mehr Sachwissen streut Software für ältere Kinder ein. Dabei soll Wissen zu bestimmten Themen auf spielerische Weise vermittelt werden. Bei Software für Jugendliche steht dagegen weniger der spielerische Aspekt im Vordergrund, vielmehr geht es darum, Lerninhalte oder komplexe Sachzusammenhänge möglichst interessant und informativ zu vermitteln. Gute Lehr- und Lernprogramme zeichnen sich vor allem durch ihre Interaktivität aus. Sie hält die jungen Nutzer dadurch bei der Stange, dass sie beispielsweise mit der Maus klicken und bestimmte Aufgaben lösen müssen, und lässt sie so aktiv am Geschehen teilnehmen.

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