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Tipp 4: So wird’s nie peinlich für Sie

06.06.2011 | 12:15 Uhr | Benjamin Schischka

Peinliche Party-Bilder veröffentlicht und der Chef hats gesehen? ©iStockphoto.com Christoph Hähnel
Vergrößern Peinliche Party-Bilder veröffentlicht und der Chef hats gesehen? ©iStockphoto.com Christoph Hähnel
© iStockphoto.com Christoph Hähnel

Facebook dehnt den Begriff „Freund“. Jeder ist auf Facebook ein Freund – ob Sandkasten-Liebe, Sauf-Kumpan oder Chef. Aber nicht alles, was Sie schreiben, ist für jeden Ihrer Facebook-Freunde bestimmt. Denn romantische Säuseleien sind nur für die Liebste bestimmt, derbe Sprüche für den Kumpel und Unverfängliches kann auch der Chef gerne lesen.
 
Das Problem bekommen Sie über das Schloss-Symbol links neben dem „Teilen“-Button in den Griff. Ein Klick darauf öffnet ein Drop-Down-Menü, das regelt, wer diese Nachricht lesen darf: „Alle“ (also auch Google!), „Freunde von Freunden“ (schließt Freunde mit ein), „Nur Freunde“ oder „Benutzerdefiniert“. Bei letzterem geben Sie die Facebook-Nachricht explizit nur ausgewählten Personen frei, indem Sie deren Namen in die Textbox tippen. Oder Sie schließen auf die gleiche Weise bestimmte Leute aus. Das Häkchen „Dies als meine Standardeinstellung verwenden“ erspart Ihnen Klickarbeit, wenn Sie diese Einstellung immer verwenden möchten.

Peinlich: Die größten Photoshop-Pannen

Facebook-Profis teilen Ihre Freunde in Gruppen ein – etwa „Kollegen“ und „Kumpels“. Über den Link https://www.facebook.com/friends/edit/ kommen Sie direkt zur Bearbeitungs-Seite. Neue Listen erstellen Sie über den Button rechts oben. Via Drop-Down-Menü weisen Sie dann Ihre Facebook-Freunde der passenden Gruppe zu. Künftig können Sie über das Schloss-Symbol auch ganze Gruppen in der Textbox angeben.

Unter „Konto, Privatsphäre-Einstellungen, Benutzerdefinierte Einstellungen“ können Sie einstellen, wer welchen Teil Ihrer Profilinformationen sehen darf. Wenn Sie das Häkchen bei „Mich im `Personen, die jetzt hier sind´-Abschnitt anzeigen (…)“ entfernen und „Freunde können angeben, dass ich mich an einem Ort befinde“ deaktivieren, bekommt nicht jeder mit, wenn Sie in den Club oder eine Bar gehen.

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Sie haben ein paar Kumpels, die nicht davor zurückschrecken, derbe Sprüche an Ihre Pinnwand zu schreiben? Schränken Sie unter „Dinge, die andere Personen teilen“ die Sichtbarkeit von „Pinnwandeinträge von Freunden“ einfach ein. Etwa auf die Gruppe "Beste Freunde". Übrigens können Sie auch unliebsame Facebook-Markierungen auf Fotos auf die gleiche Weise einschränken.

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