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So wird Battlefield 6 im Jahr 2021 ein Hit

12.05.2020 | 09:02 Uhr |

Wie wird Battlefield 6 auf Playstation 5, Xbox Series X und PC endlich wieder ein Mega-Hit? Es muss stärker Battlefield 4 und Battlefield 3 ähneln. Und darf gerne von Call of Duty: Modern Warfare lernen. Es muss ohne massive Bugs erscheinen, das Waffen-Modding aus BF4 übernehmen, die Zerstörungs-Engine aus Bad Company und die Epik aus BF3 – mit Levelution, Helikoptern und Kampfjets.

Für Battlefield 6 kann es nur eine Marschroute geben: 2021, moderner Krieg. Voller Fokus auf Apaches, Black Hawks, Drohnen und epische Hightech-Schlachten. Es muss mehr wie Battlefield 3 werden, sicherlich das beste BF der letzten Jahre. Darf aber auch einige Errungenschaften aus Battlefield 4 erben. DICE kann gar nicht anders, denn wann immer Menschen über Battlefield 1 oder Battlefield 5 sprechen, sagen sie „Hach, wären sie doch nur ein bisschen mehr wie BF4 und das gute, alte BF3.“ BF4 hat auch heute noch volle Server, es wird geliebt in der Battlefield-Community. Und es ist fast schon grotesk, dass Infinity Ward und Activision das früher verstanden haben als DICE und EA. Erst kürzlich haben wir analysiert, warum sich Call of Duty Warzone mehr nach Battlefield anfühlt als das aktuelle Battlefield 5. 

Nein, BF5 ist kein schlechtes Spiel, es kann ganz großartig sein, War in the Pacific etwa ist fantastisch, Battlefield braucht diesen Fokus auf epische Schlachten und große Karten. Nur ist es leider auch ein Werk, welches seit Launch im September 2018 mit vielen, vielen Bugs und Problemen zu kämpfen hatte. So viele Features funktionierten einfach nicht, wurden via Patch entfernt oder komplett umgebaut. DICE hat wirklich alles versucht und enorm viel Geld und Zeit in dieses Spiel investiert, mittlerweile hat man so ein bisschen resigniert. Battlefield 5 ist im Grunde immer noch nicht komplett rund, dennoch gibt es jetzt nur noch einen Content-Drop, also kein komplettes Kapitel mehr – den Angriff auf Pearl Harbor könnte man ja zum Beispiel in einer Karte wundervoll aufgreifen. Oder die Afrika-Kampagne von Rommel? Oder den Russland-Feldzug mit ikonischen Schlachten in Stalingrad? Die letzte Offensive auf Berlin? Sieht nicht danach aus. Zeit also über das zu sprechen, was mit ein bisschen Glück im Juni rund um die E3-Zeit im Rahmen von Electronics Arts Digital EA Play enthüllt wird: Battlefield 6.

Update: In einem Statement an IGN bestätigte EA, wann wir mit dem nächsten Spiel rechnen dürfen. “Gamer dürfen sich nächstes Jahr auf ein neues Battlefield freuen. DICE wird Battlefield 5 und Battlefront 2 über die nächsten Jahre weiterhin unterstützen, der Fokus liegt aber auf der Zukunft von Battlefield, die Spieler 2021 erleben werden.“ Design Director Daniel Berlin begann bereits Anfang 2019 die Arbeit am nächsten Titel. Seit diesem Zeitpunkt arbeitet er laut Linkedin an einem „unangekündigten Spiel.“ BF6 dürfte also mittlerweile mindestens ein Jahr in Entwicklung sein und im September 2021 erscheinen – traditionell erscheint Battlefield immer vor Call of Duty.

1.) Battlefield 6 braucht Helikopter, sonst ist es kein Battlefield 

So muss ein Battlefield sein: Infanterie stößt über Land und Wasser vor, direkt gedeckt durch Helikopter, während Kampfjets die Offensive eröffnen.
Vergrößern So muss ein Battlefield sein: Infanterie stößt über Land und Wasser vor, direkt gedeckt durch Helikopter, während Kampfjets die Offensive eröffnen.
© DICE

Battlefield 2021 wird es nicht leicht haben, es wird hart kämpfen müssen, um seine Fanbasis zurückzuerobern. Die Battlefield-Community liebt zwar War in the Pacific, das letzte große Update. Hat aber vorher eine schwierige Zeit mit vielen Tiefs durchgemacht. Bei allem nötigen Respekt für die Leistung dieses Studios, DICE wird es nicht leicht haben, die Liebe seiner Fans zurückzugewinnen. Die Schweden müssen ein sehr, sehr gepolishtes, möglichst fehlerfreies Spielerlebnis abliefern. Es muss sich auch verdammt gut anfühlen und dafür ist die Luftwaffe immer ein guter Partner: Jagdbomber, um Panzer zu knacken und Artilleriestellungen anzugreifen. Schnelle Angriffshubschrauber Marke Apache, die tief unter dem Radar fliegen können und extrem schnell sind. Ein BF, welches in 2021 spielt, könnte natürlich auch die neuesten Modelle wie den Airbus H145 oder den Bell Invictus 360 inkludieren. Battlefield 1 und BF5 sind für sich gesehen gute Spiele, aber ihnen fehlt einfach die Battlefield-Magie. Sie sind zu behäbig, zu wenig flexibel in ihrem Gameplay und die Infanterie harmoniert nicht mit der Luftwaffe, weil dieser Zwischenschritt der Helikopter fehlt. Das führt nicht selten zu Balance-Problemen: Laden Bomber ihre Last über einer Brücke ab, hat die Infanterie nur ein sehr kleines Zeitfenster, um ihre Jagdflieger zu Hilfe zu rufen oder selbst in einen einzusteigen und die Gefahr aus dem Himmel zu blasen. In BF3 und BF4 können wir sehr effizient unsere Infanterie mit Hubschraubern decken und dank Wärme-suchender Raketen die mächtige Air Force kontern. Deswegen ist die Moderne ein sehr viel besseres Setting für ein Battlefield als der Weltkrieg.

2.) Battlefield 6 sollte den Fokus auf große Karten und epische Schlachten legen

Die Wolkenkratzer und das vertikale Gameplay ergänzten sich in BF4 herrlich mit den weitläufigen Karten.
Vergrößern Die Wolkenkratzer und das vertikale Gameplay ergänzten sich in BF4 herrlich mit den weitläufigen Karten.
© DICE

Battlefield 5 ist sehr Infanterie-fokussiert. Es fühlt sich stellenweise so an, als wollte DICE in erster Linie Kämpfe Mann gegen Mann und die Luftwaffe sowie Panzereinheiten sind oft nicht integraler Bestandteil des geplanten Gameplay-Loops. Sie sind zwar vorhanden und spielbar, aber es wirkt häufig so, als hätte man sie drin, weil dieses Spiel Battlefield heißt. Sie sind nicht Teil der Design-DNA bei einigen Karten. Das war bei Battlefield 4 deutlich anders: Die Karten waren groß, mitunter sogar riesig und sie hatten viel Charakter. Wir erinnern uns an Parasol Storm – ein riesiges Areal unterschiedlicher Inseln, die von einem unheimlichen Sturm heimgesucht wird. Daran erinnern wir uns zurück, auch nach vielen Jahren. Generell war Levelution eine revolutionär gute Idee, einfach, weil sich damit eine Karte während des Matches komplett ändern konnte, etwa als wir in Shanghai den Wolkenkratzer sprengen. Wir wollen BF5 nicht Unrecht tun, auch hier gibt es toll designte Karten mit Charakter wie Rotterdam, aber die sind eben komplett auf Häuserkampf getrimmt, mit ein paar versprengten Panzern zwischendrin. 

Die Karten von BF5 vermissen dieses Überraschungsmoment, was BF4 oft hatte. Denken wir an Transmission – riesige Radarstation und Militärbasis in der Mitte, umgeben von einem Wald. Das ermöglicht es der Infanterie sich anzuschleichen, dem Feind in den Rücken zu fallen. Dieses Überraschungsmoment fehlt häufig in Battlefield 5. Wir wissen eigentlich immer genau, von wo der Feind angreift und wo die Frontlinien verlaufen. Ja, DICE versucht das immer wieder aufzubrechen, aber es wirkt so, als habe man seine Design-Philosophie stark geändert. Siege of Shanghai, Dawnbreaker – das sind so Karten, da kommen die Kollegen aus BF5 nicht gegen an. Oft wurde gefühlt Landmasse rausgenommen, damit alles enger ist. Natürlich gibt es löbliche Ausnahmen, Sinai Desert etwa in Battlefield 1 und Panzerstorm in Battlefield 5. Aber achten Sie mal darauf, wie DICE auch hier die Capture Points näher aneinandergelegt hat. Mit anderen Worten: Es gibt diese großen Karten, aber sie werden nicht optimal ausgereizt, weil sich natürlich die Kämpfe um die strategisch wichtigen Punkte drehen. Das war in Battlefield 4 und BF3 komplett anders: Motocross-Bikes, ATVS, Buggies, Panzer, Helikopter, Jets – sie alle wurden in den Flow der Karte integriert und jedes Vehikel spielte seine Rolle.

3.) Battlefield 6 braucht das exzellente Waffen-Modding von BF4

Waffen-Modifikationen sollten visuell erkennbar sein und einen taktischen Unterschied machen.
Vergrößern Waffen-Modifikationen sollten visuell erkennbar sein und einen taktischen Unterschied machen.

Man möge uns diesen Frevel verzeihen, aber Call of Duty: Modern Warfare ist in vielen Facetten das bessere Battlefield. Infinity Ward arbeitet mit exzellentem, sehr tiefgehendem Waffen-Modding, bei dem wir wirklich alles anpassen können: Laser-Module, Visiere, Sidescopes, Barrels, Grips. Wir können zig unterschiedliche taktische Optionen ziehen, um die Präzision und Durchschlagskraft zu erhöhen, machen damit aber die Waffe schwerer. So muss sich ein moderner Shooter anfühlen. Hier hat DICE mit Battlefield 5 sehr viel falsch gemacht: Statt mit physischen Aufsätzen zu arbeiten, die wir wirklich sehen können, baut BF5 auf ein Flowchart-System: Wir entscheiden uns für Spezialisierungen, die aber unsichtbar sind. Mit anderen Worten: Ein gewisser Skin enthält einen Muzzle Brake - eine Mündungsbremse, um den Rückstoß zu verringern. Nur sehen wir das im Spiel nicht, was sich komisch anfühlt. Für den Spieler ist das eine völlig unnötige Limitierung. Warum man das gemacht hat: DICE hat sich bei BF5 gegen ein Premium-Modell entschieden, was letztlich eventuell ein Fehler war. Bei BF4 hat man sehr viel Geld mit seinen Inhalten verdient, mit den insgesamt vier DLC-Paketen. Bei BF5 waren Karten plötzlich kostenlos, was auf dem Papier super klingt, aber letztlich dazu führte, dass DICE kaum neue Karten entwickelte. Bei BF3 und BF4 verdiente DICE sein Geld mit Inhalten und mitunter exzellenten DLC-Paketen. Bei BF5 musste man sein Geld mit Skins verdienen. Neue Multiplayer-Karten kosten in der Entwicklung viel Geld, verkaufen aber nicht unbedingt mehr Skins – entsprechend änderten sich die Prioritäten.

4.) DICE muss seine Community früher einbinden, um zeitintensive Fehler zu vermeiden

Battlefield 5 kehrte erst mit War in the Pacific zu alter Stärke zurück. Vorher hatte DICE fast ein Jahr mit Bugs und Features zu kämpfen, die die Community nicht goutierte.
Vergrößern Battlefield 5 kehrte erst mit War in the Pacific zu alter Stärke zurück. Vorher hatte DICE fast ein Jahr mit Bugs und Features zu kämpfen, die die Community nicht goutierte.
© DICE

Natürlich ist es schwierig, ein Mammutprojekt wie Battlefield 5 in perfektem Status zu veröffentlichen. Allerdings brauchte DICE extrem lange, um die vielen Bugs und Balance-Probleme seines Spiels mit unzähligen Patches in den Griff zu kriegen. Der vielleicht größte Fehler und letztlich auch Sargnagel für dieses eigentlich tolle Spiel war aber, dass DICE sich nicht entscheiden konnte. Es fehlte völlig an Führung und Erfahrung, die Schweden tanzten förmlich um den Vulkan und wurden vom Spieler-Feedback scheinbar völlig überraschend im Wochentakt getroffen. Nur drei Wochen nach Launch entschied man sich die Time-to-Kill, also die benötigen Treffer für einen Abschuss, drastisch zu verändern. Und zwar nicht auf einem Testserver, sondern im Live-Betrieb. Die Community rebellierte, ergo machte man es wieder rückgängig. Und das passierte öfter als bei allen Battlefields zuvor: Es wirkte mitunter so, als würde DICE entweder sein eigenes Spiel nicht verstehen oder seine Community oder keine funktionierende Q&A haben, denn ständig kamen Balance-Patches und Features in das Spiel, die nicht oder nur mangelhaft funktionierten und andere Teile des Titels zerschossen. Sondern komplette Gameplay-Mechaniken ad absurdum führten. So musste man besagte Skins freischalten, um Waffen-Upgrades zu erhalten. Und zwar mit einer Grind-Währung. Nur dummerweise erhielten viele Spieler diese wichtige Währung nicht, weil beim Endscreen nicht die richtigen Punkte vergeben wurden. Oder auch mal gar keine Punkte, weil irgendein Bug dazwischen sprang. DICE investierte enorm viel Zeit und Geld in Patches, die von der Community nicht gewollt waren. Hätte man sie vorher gefragt, hätte man sich viele Probleme ersparen können.

5.) Wenn Battle-Royale, dann richtig. Bitte kein halbgarer Firestorm mehr

Call of Duty Warzone macht gerade alles richtig. BF5: Firestorm hatte gute Ideen, wurde aber von DICE schnell vernachlässigt.
Vergrößern Call of Duty Warzone macht gerade alles richtig. BF5: Firestorm hatte gute Ideen, wurde aber von DICE schnell vernachlässigt.
© IDG

Firestorm ist sicherlich auch ein Kind der Patch-Orgien, die DICE durchhalten musste. Gefühlt war das gesamte Entwicklerteam ständig im Alarmzustand, weshalb sich Firestorm nicht so richtig fertig anfühlte. Für Battle-Royale ist Looting essentiell, die Mechaniken dafür funktionierten lange nicht. Leider entschied man sich zudem gegen Free2Play, was nicht smart ist: Battle-Royale sollte immer kostenlos spielbar sein, weil sich dieses Genre wundervoll über andere Mechanismen monetarisieren lässt. Sehr viele Gamer hätten Firestorm eine Chance gegeben, wäre es kostenlos verfügbar gewesen. Und hätten dann vielleicht auch Battlefield 5 gekauft, so wie wir es gerade bei Call of Duty Warzone erleben. Wer Warzone mag und dadurch Lust auf richtigen Multiplayer bekommt, der kauft direkt auch Modern Warfare. Nun war Firestorm konzeptionell durchaus pfiffig und hatte viele Ideen, die Battle-Royale hätten bereichern können – etwa Panzer, die sich in Bunkern finden ließen, deren Tank wir nachfüllen mussten, und generell gab es viel zu entdecken. Aber auch etliche strukturelle Probleme tauchten auf – die Karte Halvoy ist eine der größten der Battlefield-Geschichte. Hier hätte man 150 Spieler gebraucht, wie wir sie in Call of Duty Warzone haben. Mit 64 Spielern dauerte es mitunter lange, um ins Gefecht einsteigen zu können. Firestorm war alles in allem spaßig, wurde aber letztlich vernachlässigt und zu gewissen Teilen geopfert, weil DICE alle Ressourcen brauchte, um a) Balance-Probleme zu beseitigen und b) an War in the Pacific zu arbeiten. Zeigt sich leider auch an den Spielerzahlen – an mehreren Tagen im Apri 2020 bekamen wir nicht die 64 Spieler zusammen, die eigentlich vorgesehen sind. Vielleicht hätte man es lieber bei Criterion gelassen, die es ursprünglich entwickelt haben. DICE hatte für seinen Battle-Royale-Modus offensichtlich zu wenig Zeit.

6.) Battlefield 6 sollte zum DLC-Modell zurückkehren und braucht eine verlässliche Timeline 

DICE sollte überlegen zum DLC-Modell zurückzukehren, welches in BF4 für satte 7 Karten-Pakete sorgte. BF5 krankte hingegen von Beginn an zu wenig Inhalten.
Vergrößern DICE sollte überlegen zum DLC-Modell zurückzukehren, welches in BF4 für satte 7 Karten-Pakete sorgte. BF5 krankte hingegen von Beginn an zu wenig Inhalten.
© DICE

Auch hier muss sich DICE auf die Stärken der BF4-Ära besinnen. Satte 20 Karten wurden durch DLC-Pakete nach Launch nachgeliefert und zwar im recht kurzen Zeitrahmen.

Ein Monat nach Launch: China Rising, 4 Karten
Drei Monate nach Launch: Second Assault, 4 Karten
Vier Monate nach Launch: Naval Strike, 4 Karten

Und ja, das mag eine kontroverse Meinung sein, aber das DLC-Modell ist besser für DICE. Battlefield 5 krankte zum Launch an deutlich zu wenigen Inhalten: Nur zwei Fraktionen (BF4 hatte vier) und auch acht Launch-Maps (BF4 hatte 10) sind nicht gerade viel. Das waren gute Karten, gerade Narvik, Rotterdam, Twisted Steel oder auch Aerodrome. Allerdings mit brutalen Balance-Schwächen, die anscheinend durchs Netz von DICE Q&A gerauscht sind: Bomber waren übermächtig, ein geübtes Team konnte eine halbe Armee vernichten, weil sich die fliegenden Geschütze unbegrenzt wieder aufladen ließen. Auch wurden ursprüngliche Kern-Features wie Attrition, das Zermürbungssystem, wonach begrenzte Munition und Gesundheit das Spiel taktischer machen sollte, sehr schnell via Patches verworfen. Auch mit dem Progressionssystem gab es viele, viele Probleme. Wir mussten sechs Monate auf die ersten neuen Karten warten, die dann auch noch sehr mittelprächtig, weil recht klein, waren. Die Community wollte epische Schlachten, sie bekam aber eher einen Angriff auf ein Fischerdorf. Es zeigte auch die Schwäche von kostenlosem Live-Service, der sich aus InGame-Items monetarisieren muss – DICE verdiente kein Geld mit neuen Karten, ergo lag darauf auch kein Fokus. Mit den BF4-DLCs kam regelmäßig hoher Umsatz rein, weil die loyale Community diese kaufte. In BF5 hingegen musste EA regelmäßig hohe Summen investieren, was sich ob der Verkaufszahlen nur bedingt rechnete. In einem Analysten-Call gab Blake Jorgensen, Chief Financial Officer von Electronic Arts, bekannt, dass sich Battlefield 5 7,5 Mio. Mal verkauft hatte, woraufhin der Publisher gezwungen war, eine Gewinnwarnung an seine Investoren zu schicken. Man hatte mit mindestens 9 Millionen Einheiten gerechnet. Das Battlefield-4-Modell ist für einen Publisher signifikant lukrativer, weshalb wir uns recht sicher sind, dass man dazu zurückkehren wird.

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