Der OEM-Vertrag hat zwar Nachteile: Der Hersteller muss im Voraus die georderte Anzahl an Lizenzen bezahlen, ferner hat er in Eigenregie die Recovery-CD an seine PCs anzupassen und muss die CDs selbst produzieren.

Dennoch sparen PC-Hersteller, die höhere Stückzahlen abnehmen können, zwischen 30 bis 100 Mark, wenn sie anstelle von DSP-Versionen Recovery-CDs einsetzen. Bei kleineren PC-Herstellern sieht die Rechnung dagegen aufgrund der geringeren Stückzahlen anders aus.

Hier deckt der Gewinn aus den preiswerteren Lizenzen den nötigen Aufwand für Erstellung und Produktion der Recovery-CD nicht. Daher liefern sie ihre PCs meist notgedrungen mit einer DSP-Version aus.

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