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So verpacken, dass die Ware nicht beschädigt wird

04.11.2004 | 11:49 Uhr | Birgit Götz

Ein Streitpunkt in diesem Zusammenhang ist die Verpackung selber. Der Käufer darf erwarten, dass die Ware so verpackt ist, dass sie unbeschädigt bei ihm ankommt.

Ein Verkäufer, der beispielsweise eine Schallplatte verschickt, in dem er lediglich das Cover mit Tesafilm zuklebt und den Adressaufkleber mit Briefmarke aufs Platten-Cover pappt, macht es sich zu einfach.
Selbst wenn die Platte heil beim Empfänger ankommt, kann man davon ausgehen, dass die Ware durch die aufklebten Teile mangelhaft wurde – der Käufer kann Regressansprüche anmelden.

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