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So sparen Sie sich Zeit, Klicks und Alarme

15.02.2011 | 13:35 Uhr | Benjamin Schischka

Outpost Security Suite: Optionen
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In den Optionen (Button oben rechts) legen Sie fest, ob sich die Outpost Security Suite Free bei Spielen möglichst wenig störend im Hintergrund halten soll. Aktivieren Sie dazu das Häkchen bei „Versuche erkennen, eine Vollbildanwendung zu starten (Entertainment-Modus)“. Bei aktiviertem „ SmartScan “ spart die Suite Zeit ein, indem es seit dem letzten Scan nicht veränderte Daten vom Scan ausschließt. Die Zeitersparnis kommt Ihnen also erst ab dem zweiten Scan mit Outpost zugute. Den Selbstschutz darunter sollten Sie auf jeden Fall aktiviert lassen und möglichst keine Ausnahmen hinzufügen.
 
Im Unterpunkt „ Update “ sollten Sie den Update-Modus auf „Auto“ eingestellt lassen, um immer einen möglichst aktuellen Virenschutz zu haben. Unter „ ImproveNet “ nehmen Sie optional an der Verbesserung des Programms teil: Outpost Security Suite schickt dann anonymisiert Nutzungsdaten an den Entwickler. Die „ Automatische Regelerstellung “ darunter erspart Ihnen vor allem Klickarbeit – fortgeschrittene Anwender mit Wunsch nach mehr Kontrolle können die Automatik deaktivieren. Die „Warnungen“ im letzten Teil von „Allgemein“ sollten Sie nur sparsam ausschalten. Wir empfehlen Genervten maximal „Alarmton“, „Scan-Abschluss“ und „E-Mail-Anhang wird umbenannt“.
 
Die „ Anwendungsregeln “ sind etwas komplexer: Ein Doppelklick auf ein Programm öffnet ein neues Optionen-Fenster. Im ersten Tab können Sie neben den empfohlenen benutzerdefinierten Regeln auch „Alle Aktivitäten zulassen“ (nicht empfehlenswert) und „Alle Aktivitäten blockieren“ (wenn das Tool keinen Netzwerkzugriff mehr haben soll). Letztere Einstellung kann die Funktionalität des geänderten Programms stark einschränken. An den Bereich „Netzwerk-Regeln“ und „Anti-Leak-Kontrolle“ sollten sich nur Profis wagen. Im „Options“-Tab legen Sie fest, wie die Sicherheits-Suite reagieren soll, wenn das  Programm in den Vollbildmodus wechselt: „Nachfragen“, „In den Entertainment-Modus wechseln“ oder nicht wechseln. Raw-Socket-Zugriff erlaubt es Anwendungen direkt auf den Netzwerk-Kern zuzugreifen, ohne vorgeschaltete Prozesse. Belassen Sie es am besten bei „Nachfragen“ und recherchieren Sie dann, mit was für einer Anwendung Sie es zu tun haben. Das Gleiche gilt für „Modifying critical system objects“.

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