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So schützen Sie Ihre Privatsphäre

30.09.2009 | 14:03 Uhr | Benjamin Schischka, Hans-Christian Dirscherl

Datenschutz erhöhen
Spannend ist auch die Option "Erweitert". "Archivdateien überprüfen" sollten Sie aktivieren und damit auch ZIP und andere Archive scannen lassen. "Wechseldatenträger" bezieht angeschlossene Laufwerke, wie USB-Sticks beim Scannen mit ein - aber nur beim "Full Scan". Mit "Wiederherstellungspunkt erstellen" setzt MSE zur Sicherheit einen Systemwiederherstellungspunkt bevor Sie auf Funde reagieren - dies bewahrt Sie weitgehend vor systemkritischen Fehlentscheidungen. Wer sich um seine Privatsphäre sorgt und möglichst viel Datenschutz sucht, deaktiviert das letzte Häkchen und verbietet Nicht-Administratoren den Einblick in den MSE-Verlauf.

Microsoft Security Essentials: SpyNet.
Vergrößern Microsoft Security Essentials: SpyNet.
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Microsoft SpyNet - Basis oder Premium?
"Microsoft SpyNet" ist eine Online-Community, denen Sie sich zumindest in der Basis-Variante kostenfrei anschließen müssen. Mit SpyNet sendet der Computer einige Informationen bei Malware-Funden an Microsoft, was der Verbesserung von MSE dienen soll. In der Basis-Version von SpyNet sind das: Informationen über den vermeindlichen Virus, Ort auf der Festplatte, User-Reaktion via MSE und Erfolg oder Nicht-Erfolg. In der Premium-Variante kommen etwa Dateiname und Funktion der Datei hinzu. In beiden Fällen verspricht Microsoft, gesammelte Daten nicht zur User-Identifikation oder Kontaktaufnahme zu verwenden.

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