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So funktioniert das Tool

20.02.2002 | 15:09 Uhr | Hans-Christian Dirscherl

Die Hacker entwickelten Peek-A-Booty zunächst für Windows-Plattformen aufgrund deren großer Verbreitung. Doch die Übertragung auf Linux und Mac soll kein Problem darstellen, da das Programm auf Unix-Code beruht.

Der Nutzer eines solchen Peek-A-Booty-Netzwerkes gibt einfach die gewünschten Suchbegriffe ein. Danach startet der Browser seine Suche im Internet. Wird er fündig, sendet er die gefundenen Informationen verschlüsselt an den Suchenden zurück. Die Stärke des Systems liegt darin, dass es keinen Zentralserver braucht und somit schwer auszuschalten ist, da die Informationen auf allen angeschlossenen Rechnern gespeichert werden.

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