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So funktioniert Tracking Protection

21.01.2011 | 12:45 Uhr |

Tracking Protection soll im Internet Explorer 9 unerwünschtes Tracking im Internet identifizieren und blockieren. Damit jedoch überhaupt etwas geblockt werden kann, müssen Sie zunächst eigene „Tracking Protection Lists“ (TPL) erstellen und anpassen.
Auf diese Block-Listen können Sie Webseiten setzen, die der Internet Explorer 9 nur noch dann ansurft, wenn Sie direkt per Link angeklickt oder die URL in der Adressleiste eingeben wurde. Blockierte Webseiten werden damit nur dann aufgerufen, wenn Sie dies auch möchten.


Alle Tracking Protection Lists werden in einem XML-Dokument gespeichert. Dabei können Sie „Do Not Call“-Listen erstellen, in denen alle Webseiten eingetragen werden, auf denen Tracking geblockt werden sollen. Zudem haben Sie auch die Möglichkeit „OK to Call“-Listen zu erstellen. Hier können Sie alle Webseiten hinterlegen, für die Sie Tracking erlauben. Besonders praktisch: Der Internet Explorer 9 prüft in regelmäßigen Abständen automatisch die Updates Ihrer Tracking Protection Lists. Damit sind Sie beim surfen immer auf dem aktuellen Stand. 


In einem Video von Microsoft können Sie auf der IE9-Testdrive-Webseite sehen, wie der Tracking Protection Mechanismus   funktioniert.


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