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Linux läuft nicht? So lösen Sie jedes Treiber-Problem

04.07.2017 | 13:00 Uhr |

Linux läuft auf fast allen PCs und Notebooks, aber nicht jede Hardwareperipherie wird automatisch erkannt. Vor allem mit sehr neuen Geräten kann es Probleme geben.

Linux-Distributionen bieten eine breite Hardwareunterstützung und laufen auf so gut wie jedem PC. Mit SATA, Ethernet, Grafikkarte und Monitor sowie Maus und Tastatur gibt es kaum Probleme. Diese Basisfunktionen sollten in jedem Fall gewährleistet sein.

Lese-Tipp: Die richtige Linux-Distribution für Einsteiger

Ältere Drucker, Scanner oder TV-Karten, für die es keine Treiber für Windows 7, 8 oder 10 gibt, lassen sich oft unter Linux weiternutzen. Bei sehr neuen oder seltenen Geräten ist die Unterstützung dagegen nicht immer gegeben. Vor der Installation sollten daher immer Tests der Hardwarekompatibilität stehen.

Netzwerk testen: Linux Mint 18 unterstützt die meisten verbreiteten WLAN-Adapter.
Vergrößern Netzwerk testen: Linux Mint 18 unterstützt die meisten verbreiteten WLAN-Adapter.

Treiberunterstützung für Linux

Hardwaretreiber („Kernel-Module“) sind bei Linux-Distributionen Bestandteil des Linux-Kernels. Ein großer Teil der Kernel-Module stammt von einzelnen Entwicklern oder aus Communityprojekten. Teilweise können die Programmierer auf Dokumentationen zu Geräten oder Chipsatz zurückgreifen. Manchmal sind die Entwickler auch hauptberufliche Mitarbeiter eines Hardwareherstellers, die ihr Know-how der Linux-Community kostenlos zur Verfügung stellen.

Offizielle Treiber gibt es oft nur von bekannten Herstellern wie Intel, Nvidia, HP, Dell oder Epson. Die Unterstützung ist dann besonders gut, wenn das Produkt auch in oder an Linux-Servern zum Einsatz kommt. Bei typischen Geräten für den privaten Kunden liefern die Hersteller aus Fernost selbst fast nie Linux-Treiber. Das betrifft vor allem preisgünstige Scanner, Drucker, WLAN-Sticks oder TV-Sticks. Allerdings gibt es weltweit nur eine überschaubare Anzahl von Chipherstellern, deren Produkte in vielen unterschiedlichen Geräten stecken. Die Treiberentwicklung wird dadurch jedoch nicht einfacher.

Schon kleine Modifikationen durch den Hardwarehersteller bewirken, dass ein Modell unter Linux läuft, das andere aber nicht, obwohl beide identische Chips verwenden.

Es ist dann mühselige Kleinarbeit, die Kommunikation etwa zwischen PC und WLAN-Stick zu analysieren und das Kernel-Modul speziell für dieses Gerät anzupassen. Daraus ergibt sich auch, dass verbreitete Geräte eher unter Linux laufen als Exoten.

Vor dem Kauf: Kompatible Linux-Hardware finden

Wer sich nicht selber um die passenden Linux-Treiber kümmern möchte, sollte bereits vor dem Kauf die Kompatibilität überprüfen. Meist genügt dafür eine Google-Suche mit dem Gerätenamen in Kombination mit „Linux“. Für Linux Mint und Open Suse gibt es auch durchsuchbare Hardware-Datenbanken. Ebenfalls nützlich ist http://wiki.ubuntuusers.de/Hardware . Hier finden Sie Listen mit Hardware, die funktioniert, und Tipps zur Einrichtung. Informationen zu TV-Karten und Sticks sind bei Linux TV gesammelt.

Wer Linux auf einem Notebook installieren möchte, informiert sich vorab über http://tuxmobil.org oder Ubuntu Wiki . Es gibt auch einige Hersteller, die auf Notebooks mit vorinstalliertem Linux spezialisiert sind, beispielsweise Tuxedo Computers . Allerdings sind die Geräte meist etwas teurer als Windows-Notebooks.

Hardware vor der Installation testen

Der einfachste Weg für einen Hardwaretest ist ein Linux-Livesystem. Booten Sie Ihren PC mit Ubuntu oder Linux Mint. Auf neueren Rechnern verwenden Sie eine 64-Bit-Version, auf älteren PCs mit wenig Speicher oder einem Prozessor ohne 64-Bit-Unterstützung greifen Sie zu einer 32-Bit-Version. Idealerweise nutzen Sie für den Test genau das System, das Sie später tatsächlich installieren wollen. Wenn der PC vom Installationsmedium bootet, aber danach der Bildschirm schwarz bleibt oder der Desktop sich nicht zeigt, können Sie zusätzliche Bootoptionen ausprobieren (-> nächster Abschnitt).

Prüfen Sie im Livesystem, ob Ethernet, WLAN sowie die Soundausgabe funktionieren und ob Sie über den Dateimanager auf alle Festplatten zugreifen können. Hinweise zur Konfiguration eines WLAN-Adapters finden Sie nachfolgenden Artikel. Sie können auch Drucker anschließen und die Funktion des Bluetooth-Adapters sowie die Bildschirmeinstellungen prüfen. Wenn sich hier keine Fehlfunktionen zeigen, läuft höchstwahrscheinlich auch das installierte System problemlos.

Alles lässt sich in einem Livesystem jedoch nicht ausprobieren: Wenn ein Drucker nicht automatisch erkannt wird und er zusätzliche Software benötigt, müssten Sie diese im Livesystem installieren. Möglich ist das zwar, aber genauere Tests erfordern in der Regel einen Neustart des Systems – und dabei gehen alle Änderungen im Livesystem verloren. Das Gleiche gilt auch für die Installation von optimierten Treibern für die Grafikkarte.

Lese-Tipp: Linux - So finalisieren Sie die Hardware- und Sprachunterstützung von Linux

Wenn Linux Mint 18 keinen Desktop zeigt, wählen Sie im Bootmenü den Eintrag „Start in compatibility mode“.
Vergrößern Wenn Linux Mint 18 keinen Desktop zeigt, wählen Sie im Bootmenü den Eintrag „Start in compatibility mode“.

Spezielle Bootoptionen von Linux für Problemfälle

Linux ist so konfiguriert, das es vom Installationsmedium auf den meisten PCs und Notebooks problemlos mit den Standardeinstellungen startet. Sollte das nicht funktionieren, weil etwa das Bios oder die Grafikkarte Schwierigkeiten verursachen, lässt sich das meist über Bootoptionen beheben. Sobald Sie nach dem Start des Livesystems eine Meldung wie „Automatic boot in 10 seconds“ sehen, drücken Sie eine beliebige Taste. Wählen Sie den Menüeintrag „Start in compatibility mode“ (Kompatibilitätsmodus). Wenn danach der Desktop erscheint, ließ sich das Problem erfolgreich umgehen.

Um das Problem weiter einzugrenzen, booten Sie das Linux-Livesystem erneut und gehen auf „Start in compatibility mode“. Drücken Sie die Tab-Taste. Sie sehen eine Zeile mit Optionen für den Linux-Kernel. „nomodeset“ sorgt dafür, dass die Grafikmodi vom Kernel gesteuert werden, nicht vom Treiber des X-Servers für die Grafikkarte. Zusammen mit „xforcevesa“ kann das Darstellungsprobleme bei einigen Grafikchips beheben. Das reduziert allerdings die Grafikleistung, und manchmal lässt sich nicht die optimale Bildschirmauflösung einstellen. Nach der Installation des Systems und eines optimierten Treibers sind diese Bootoptionen in der Regel nicht mehr erforderlich.

Die Optionen „noapic“, „noacpi“ und „irqpoll“ wirken sich auf die Behandlung von Hardwareinterrupts durch den Kernel aus. Sind sie vorhanden, werden einige Funktionen zur automatischen Erkennung abgeschaltet, was Abstürze vermeiden kann. Die Angabe „b43.blacklist=yes“ unterbindet das automatische Laden eines Broadcom-WLAN-Treibers, der für Fehlfunktionen bekannt ist. Es gibt noch weitere Bootoptionen, die Sie selbst eintragen können. Eine Beschreibung finden Sie über www.pcwelt.de/VMWpYN . Beachten Sie, dass im Bootmenü das Tastaturlayout „United States“ gilt. Eine Abbildung mit der Tastenbelegung finden Sie über www.pcwelt.de/KhgCIV .

Bei einem installierten System funktionieren die gleichen Optionen. Wenn das Grub-Bootmenü nicht zu sehen ist, drücken Sie die Esc-Taste mehrfach kurz nach dem Einschalten des PCs. Im Bootmenü gehen Sie auf den Standardeintrag und drücken die Taste E, um in den Editormodus zu wechseln. Tragen Sie die gewünschten Werte in die Zeile ein, die mit „linux“ beginnt. Auch Grub verwendet das Tastaturlayout „United States“ ( www.pcwelt.de/KhgCIV ). Die Änderungen werden jedoch nicht dauerhaft gespeichert. Sollten sie für den reibungslosen Systemstart erforderlich sein, tragen Sie die Parameter in die Datei „/etc/default/grub“ hinter „GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT“ ein und übernehmen die Änderungen mit diesem Terminalbefehl:

sudo update-grub

Hinweis: Wenn der Kompatibilitätsmodus oder zusätzliche Optionen für den Start des Livesystems erforderlich sind, ist Linux auf dem Gerät im Prinzip lauffähig. Sie müssen sich aber auf Einschränkungen einstellen, etwa eine unzureichende Qualität der Bildschirmdarstellung oder bei Notebooks auf eine erhöhte Leistungsaufnahme oder unzureichende Kühlung. Bis auf wenige Ausnahmen lassen sich diese Probleme fast immer beheben. Da sie jedoch nur bei genau der von Ihnen verwendeten Hardware auftreten, finden Sie die passende Lösung erst nach intensiver Suche im Internet.

Über „Systemverwaltung -> Treiberverwaltung“ installieren Sie den Herstellertreiber für Ihre Grafikkarte.
Vergrößern Über „Systemverwaltung -> Treiberverwaltung“ installieren Sie den Herstellertreiber für Ihre Grafikkarte.

Tuning für die Grafikkarte

Linux verwendet nach der Installation standardmäßig einen Open-Source-Treiber für die Grafikkarte. Für Office-Anwendungen und Webbrowser ist das ausreichend. Wenn es jedoch bei der Videowiedergabe ruckelt oder ein Spiel nicht die volle Auflösung zeigt, sollten Sie prüfen, ob ein besserer Treiber verfügbar ist. Dazu gehen Sie im Menü auf „Systemverwaltung -> Treiberverwaltung“. Vor allem bei Grafikadaptern von Nvidia oder AMD werden teilweise mehrere Treiber angeboten. Wählen Sie immer den Eintrag mit dem Zusatz „empfohlen“ und klicken Sie auf „Änderungen anwenden“.

Alles andere ist als experimentell anzusehen und kann dazu führen, dass der Bildschirm schwarz bleibt. Wer – auf eigene Gefahr – aktuellere Treiber verwenden will, kann diese aus zusätzliche Paketquellen installieren (-> Kasten „Nvidia-Grafikkarten: Aktuellere Treiber“).

Jüngere Notebooks sind häufig mit Hybridgrafik ausgestattet. Standardmäßig sollte hier der stromsparende Grafikchip des Intel-Prozessors aktiv sein. Dadurch sinkt die Leistungsaufnahme und der Akku hält länger durch. Voraussetzung dafür ist, dass Sie den Nvidia-Treiber über die Treiberverwaltung installiert haben. Gehen Sie im Menü auf „Systemverwaltung -> Nvidia X Server Settings“ und dann auf „PRIME Profiles“. Aktivieren Sie die Option „Intel (Power Saving Mode)“ und bestätigen Sie mit dem root-Passwort. Danach melden Sie sich ab und wieder an. Für höhere Geschwindigkeit schalten Sie auf dem gleichen Weg wieder auf den Nvidia-Adapter um, indem Sie die Option „NVIDIA (Performance Mode)“ aktivieren.

Bei Notebooks mit Hybridgrafik können Sie den Intel-Grafikadapter aktivieren. Der Akku hält dann länger durch.
Vergrößern Bei Notebooks mit Hybridgrafik können Sie den Intel-Grafikadapter aktivieren. Der Akku hält dann länger durch.

Nvidia-Grafikkarten: Aktuellere Treiber

Die Treiber für Grafikchipsätze von Nvidia sind bei Desktop-Linux relativ aktuell. Einen neueren Treiber vom Hersteller sollten Sie nur dann installieren, wenn Ihre Grafikkarte nicht optimal unterstützt wird oder Sie mehr Leistung für Spiele benötigen. Bei Treibern, die nicht von den Distributionsentwicklern geprüft wurden, besteht immer die Gefahr von Fehlfunktionen.

Nvidia bietet selbst Treiberpakete im Downloadbereich von www.nvidia.com an. Die Installation ist aber nur für sehr erfahrene Benutzer empfehlenswert. Besser geeignet ist ein PPA (Personal Package Archiv), das Sie über folgende Terminalbefehle einbinden:

sudo add-apt-repository ppa:graphics-drivers/ppa
sudo apt update

Anschließend gehen Sie im Menü auf „Systemverwaltung -> Treiberverwaltung“. Hier stehen dann die neuesten Treiber aus dem PPA zur Auswahl bereit.

Drucker und Scanner einrichten

Linux Mint erkennt viele Drucker am USB-Anschluss automatisch, zusätzliche Treiber sind oft nicht nötig. Um Drucker einzurichten, gehen Sie im Menü auf „Systemverwaltung -> Drucker“ und klicken auf „Hinzufügen“. Der erkannte Drucker wird in der Liste angezeigt. Klicken Sie ihn an, dann auf die Schaltfläche „Vor“ und folgen Sie den Anweisungen des Assistenten. Sie können hier auch Drucker konfigurieren, die über eine eigene Netzwerkschnittstelle verfügen oder über Samba oder Windows bereitgestellt werden.

Herstellertreiber mit allen Funktionen Ihres Druckers oder Scanners unter Linux.
Vergrößern Herstellertreiber mit allen Funktionen Ihres Druckers oder Scanners unter Linux.

Taucht der Drucker nicht in der Liste auf, benötigen Sie einen Treiber vom Hersteller. Diesen finden Sie über eine Suche im Downloadbereich des Herstellers etwa bei Epson, HP, Brother oder Canon. Über die Herstellertreiber lassen sich meist mehr Funktionen ansprechen als über den Mint-Standardtreiber. Installation und Anpassung sind bei jedem Treiber unterschiedlich, weshalb wie hier nur auf die ausführlichen Anleitungen von http://wiki.ubuntuusers.de/Drucker verweisen können.

Um Scanner oder Multifunktionsgeräte in Betrieb zu nehmen, benötigen Sie in der Regel die Pakete „libsane“ und „simple-scan“, die bei Ubuntu und Linux Mint vorinstalliert sind. Starten Sie das Programm über „Grafik -> Simple Scan“. Sollte der Scanner nicht erkannt werden, finden Sie über http://wiki.ubuntuusers.de/Scanner Informationen zu Download und Installation der Treiber.

Auch interessant: Linux Mint - Gratis-Software simpel installieren

TV-Empfang unter Linux Mint

Wer am PC fernsehen möchte, benötigt eine TV-Karte oder einen USB-TV-Stick. Nicht jedes Gerät funktioniert unter Linux. Das liegt an der unüberschaubaren Menge der verwendeten Komponenten. So können DVB-T-Sticks mit der gleichen Modellbezeichnung je nach Herstellungsdatum eine andere Kombination von Chipsatz und TV-Tuner enthalten. Dazu kommen dann mehrere Firmwarevarianten, die der Treiber in das Gerät laden muss. Vor allem bei Kombisticks mit DVB-C, DVB-T und Analog-TV ist damit aber noch nicht sichergestellt, dass sich der Modus problemlos wechseln lässt. Bei diesen Geräten funktioniert dann oft nur DVB-T.

Was bei den Händlern gerade im Regal liegt oder beim Discounter für ein paar Euro zum Mitnehmen verleitet, läuft in den seltensten Fällen unter Linux. Wenn Sie dagegen bereits eine ältere DVB-S-Karte oder einen DVB-T-Stick besitzen, stehen die Chancen gut, diese unter Linux zur Zusammenarbeit zu bewegen. Die Linux-Community hatte dann genügend Zeit, einen Treiber zu entwickeln. Informationen zu unterstützten Geräten finden Sie über www.pcwelt.de/bge5 oder über www.pcwelt.de/tbe5 .

Konfiguration in Kaffeine nachdem Linux die TV-Karte oder den TV-Stick erkannt hat.
Vergrößern Konfiguration in Kaffeine nachdem Linux die TV-Karte oder den TV-Stick erkannt hat.

Einer der wenigen Hersteller, der von Haus aus eine Linux-Unterstützung bietet, ist Sundtek ( http://sundtek.com ). Hier gibt es etwa den Sundtek MediaTV Pro III, einen USB-Stick mit DVB-T, DVB-C, DVB-T2 und Analog-TV. Verhältnismäßig problemlos funktionieren auch einige ältere DVB-T-Sticks wie Hauppauge Nova-T oder Terratec Cinergy T USB XE (rev2), aber auch neuere wie Terratec Cinergy T2 Stick HD. Wenn Sie eine PCI-Karte bevorzugen, sind Technisat Cablestar HD2 (DVB-C) oder Hauppauge WinTV-HVR-4000 empfehlenswert. Die älteren PCI-Karten oder TV-Sticks sind oft schon für wenige Euro bei Ebay zu finden, weil es dafür keine Treiber für Windows 8.1 oder 10 gibt.

Als Software für den digitalen Fernsehempfang empfehlen wir Kaffeine. Gehen Sie dort im Menü auf „Fernsehen -> Configure Television -> Allgemeine Einstellungen“ und klicken Sie auf „Suchlaufdaten über Internet aktualisieren“. Auf der Registerkarte „Gerät 1“ stellen Sie beispielsweise für DVB-S unter „Einstellungen für LNB 1“ den gewünschten Satelliten ein und bestätigen mit „OK“. Gehen Sie dann auf „Fernsehen -> Kanäle“ und klicken Sie auf „Suchlauf starten“.

Wenn dieser abgeschlossen ist, setzen Sie unter „Filter“ die gewünschten Optionen, etwa „Freie Programme“, damit verschlüsselte Sender nicht in der Kanalliste auftauchen. Klicken Sie auf „Gefilterte hinzufügen“ und dann auf „OK“. Per Klick auf „Digitales Fernsehen“ auf der Kaffeine Startseite schalten Sie den Fernseher ein. Aufnahmen starten Sie über „Fernsehen -> Sofortaufnahme“ oder die Aufnahmeschaltfläche.

Hersteller

Geräte

Support

AMD

Grafikkarten

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Brother

Drucker und Scanner

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Canon

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Epson

Drucker und Multifunktionsgeräte

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HP

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Intel

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Nvidia

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Samsung

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