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So bewahren Sie Ihre Hardware vor Hitzeschäden

22.05.2001 | 16:10 Uhr |

Sie möchten Ihren PC tunen, beispielsweise übertakten, oder eine leistungsfähigere Grafikkarte einbauen? Vielleicht steht Ihr Rechner in einem sonnigen Eckchen neben der Heizung?

Dann sollten Sie besonders aufmerksam darauf achten, dass Ihr System nicht zu heiß läuft. Denn der dadurch verursachte Schaden kann beträchtlich sein: durchgebrannte Komponenten, kürzere Lebensdauer der Hardware und ein instabiles System.

Und das droht keineswegs nur Tuning-Freaks, auch ohne Risikofaktoren kann Ihr PC überhitzen. Beispielsweise kann ein PC-Lüfter urplötzlich ausfallen - und Sie müssen sofort handeln, wenn bestimmte Grenzwerte überschritten werden, um damit einen größeren Schaden zu vermeiden.

Das Zauberwort heißt Hardware-Monitoring - also die stete Überwachung von Spannungs- und Temperaturwerten sowie der Drehgeschwindigkeit des Lüfters per Software. Wir empfehlen Ihnen dazu die Freeware Motherboard Monitor (MBM) für Win 95/98/ME, NT 4 und 2000.

Sie überwacht Ihr System und alarmiert Sie bei Gefahr über ein akustisches Signal und wahlweise auch per Mail. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass Ihre Hauptplatine Hardware-Monitoring unterstützt.

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