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Smartphones, Second Life und soziale Netzwerke

19.04.2011 | 11:39 Uhr

Technologie: Smartphones Fazit: Top
 

Smartphones bieten mehr Computerfunktionalität und -konnektivität als ein herkömmliches Mobiltelefon. Aktuelle Modelle lassen sich meist über zusätzliche Apps (Programme) vom Nutzer individuell mit neuen Funktionen aufrüsten. Damit hat der Nutzer immer einen kleinen Minicomputer dabei, mit dem er mobil im Internet surfen, fotografieren und Büro-Anwendung starten kann.
 
Mittlerweile sind diverse günstige Smartphones auf dem Markt, die teilweise schon für weniger als 200 Euro eine Top-Ausstattung bieten. Die Bedienung erfolgt entweder über eine komplette Tastatur, einen Stift oder ein Touchscreen. Die neusten Smartphones bieten Dual-Code-Prozessoreren, bis zu 1GB Arbeitsspeicher, eine 8-Megapixel-Kamera und einen HDMI-Ausgang.
 
Hype: Second Life Fazit: Flop
 

Second Life ist eine für Nutzer gestaltete virtuelle Welt, in der Menschen durch Avatare interagieren, spielen, Handel betreiben und kommunizieren können. Das Portal wurde im Jahr 2003 gestartet und hat seitdem etwa 21 Millionen registrierte Benutzer. Rund um die Uhr sind davon meist etwa 60.000 Nutzer gleichzeitig eingeloggt.
 
In Second Life können verschiedene Personen und Unternehmen miteinander in Kontakt treten, um sich gegenseitig virtuelle Waren oder Dienstleistungen anbieten. Die Kommunikation erfolgt dabei über einen öffentlichen oder privaten Chat. Second Life ist jedoch vor allem ein Onlinespiel. Viele Nutzer investieren Zeit, um die virtuelle 3D-Welt mit neuen Gegenständen (Kleidung, Wohnungen, Landgestaltung) zu erweitern. Die Anzahl der aktiven Bewohner und Unternehmen in Second Life ist im Laufe der Jahre aber geringer geworden und trotz der ständig steigenden Anzahl von Accounts seit 2007 rückläufig . Das wahre Leben ist eben einfach viel interessanter.
 
Trend: Soziale Netzwerke Fazit: Top
 

Soziale Netzwerke wie meinVZ, Wer-kennt-wen, Lokalisten, Xing oder Facebook sind heutzutage die Nummer 1 der Kommunikationsplattformen im Internet. Rund 47 Prozent aller deutschen besitzen ein Facebook-Konto . Im Februar 2004 startete Facebook mit einer internen Internetseite an der Harvard-Universität. Das soziale Netzwerk soll heute um die 600 Millionen Nutzer haben und wird mit einem Börsenwert von 50 Milliarden Euro gehandelt.
 
Kritik erfahren soziale Netzwerke immer dann, wenn es um das Thema Datensicherheit geht.  Facebook entwickelt dabei zum wahren Datensammler. Privaten Daten lassen sich nur über die richtigen Kontoeinstellungen schützen. In dem Ratgeber „Die Akte Facebook - So schützen Sie Ihre Privatsphäre“ zeigen wir Ihnen, was Sie gegen die Datensammelwut des Netzwerks tun können.

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