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Sicherheitsrisiken bei der zentralen Anmeldung

24.06.2011 | 10:00 Uhr | Thorsten Eggeling

Die Anmeldung mit einem Mausklick ist bequem. Und die zentrale Verwaltung der persönlichen Daten erleichtert es, Aktualisierungen von Post- oder E-Mail-Adresse auf einen Schlag allen wichtigen Internetdiensten mitzuteilen. Wer jedoch Facebook, Google & Co. ohnehin nicht traut, möchten den „Datenkraken“ meist nicht noch mehr Informationen über seine Internetaktivitäten liefern. Außerdem hängt dann alles an der Sicherheit dieses einen zentralen Kontos. Dieses sollten Sie auf jeden Fall über ein ausreichend kompliziertes Passwort absichern.

Cloud-Dateien sicher und lokal verstauen

Die größte Gefahr besteht allerdings darin, ein Opfer von Phishing zu werden. Denn das Anmeldefenster, dass Sie bei der Registrierung sehen, könnte eine Fälschung sein. Wenn Ihre Anmeldedaten in falsche Hände geraten, sind fatale Folgen möglich. Beispiel Google: Unbefugte erhalten dann etwa Zugriff auf Ihren Online-Terminkalender, auf Google Mail und das Android-Smartphone.

Dagegen gibt es nur einen Schutz: Melden Sie sich in jedem Fall erst auf der Internetseite von Google, Facebook oder des OpenID-Anbieters an – und misstrauen Sie allen anderen Anmeldefenstern.

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