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Sicherheitsempfehlung

21.04.2009 | 16:05 Uhr |

Wenn Ihnen die Sicherheit beim Surfen am wichtigsten ist, dann sollten Sie auf Opera setzen. Es ist zwar nicht unbedingt der Browser mit den wenigsten oder harmlosesten Fehlern, doch wegen seiner geringen Verbreitung haben die Virenprogrammierer kaum ein Interesse, ihre Schädlinge an diesen Browser anzupassen. Eine Garantie, mit Opera unangreifbar zu sein, ist das allerdings auch nicht. Dennoch: Windows-Anwender sollten sich das Tool mal genauer ansehen. Eine geringe Verbreitung hat auch der Browser von Google. Hier werden die Angreifer ihren Schadcode ebenfalls seltener auf den Browser hin optimieren. Allerdings steht das Tool unter genauer Beobachtung von vielen Sicherheitsexperten. Lücken werden also sehr schnell publik. Und es fanden sich schon erhebliche Bugs. Hier könnte der große Bekanntheitsgrad des Tools Virenprogrammierer dazu verleiten, ihre Schädlinge auf diese Programme hin zu optimieren. Unter Sicherheitsaspekten ist Google Chrome eingeschränkt empfehlenswert. Für Safari, den Browser von Apple, gelten die Annahmen wie bei Google Chrome. Allerdings wurden bei Safari in den Jahren 2007 in der Betaversion und 2008 in der Final-Version gravierende Lücken gefunden, die eine Nutzung eher nicht empfehlenswert erscheinen lassen. Firefox und Internet Explorer stehen auf der Liste der Angreifer ganz weit oben. Firefox weniger oft als der IE, doch unter Sicherheitsüberlegungen sind beide nur bedingt empfehlenswert.

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