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Sicherheit von Hot Spots

25.10.2002 | 09:56 Uhr |

Für die Sicherheit seiner Daten in öffentlichen Netzen hat der Anwender selbst zu sorgen. Hot Spots müssen als offene Funknetze arbeiten und eine Datenverschlüsselung wird aus Gründen der Praktikabilität selten bis nie eingesetzt, schließlich soll dem Nutzer das Abtippen langer WEP-Schlüssel und eine komplizierte Konfiguration erspart bleiben. Sämtliche Daten, die ein Anwender an ein nicht gesichertes Funknetz übergibt, sind - allerdings mit einigem Aufwand - von anderen lesbar. Wird diese Tatsache beachtet und beim Austausch sensibler Daten Zurückhaltung geübt, steht dem Funkvergnügen nichts im Weg.

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