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Sichere Host-Einstellungen

05.02.2004 | 10:46 Uhr |

Im Bereich "Input Handling" tragen Sie per Klick auf "Disable local keyboard and pointer" dafür Sorge, dass Tastatur und Maus des fernzusteuernden PCs während des Zugriffs deaktiviert sind. Darüber hinaus sollten Sie auch die bei "Bandwith Optimizations" zu findende Option "Remove desktop wallpaper on client connections" aktivieren. So stellen Sie sicher, dass die vorhandene Bandbreite zur Übertragung nicht dadurch reduziert wird, dass das Tool einen eventuellen Desktop-Hintergrund mit überträgt.

Über die Schaltfläche "Advanced" gelangen Sie zu den weiterführenden Einstellungen. Von größter Wichtigkeit ist hier die Option "Log information to WinVNC.log" im Bereich "Administration". Ein Klick auf den Befehl genügt, und das Tool schreibt alle Remote-Zugriffe in einer Protokolldatei mit. Diese wird standardmäßig im Verzeichnis "C:\Windows\System32" gespeichert. Wenn Sie auch den Zugriff über einen Web-Browser gestatten möchten, aktivieren Sie die Option "Enable build-in http daemon". Schließen Sie den Dialog per Klick auf "OK", und beenden Sie die Konfiguration mit einem erneuten Klick auf "OK".

Im Systray des fernzusteuernden PCs sehen Sie nun das Tight-VNC-Icon. Fahren Sie mit dem Mauszeiger über das Icon, zeigt Ihnen das Programm die IP-Adresse des eigenen Rechners an. Die Farbe des Icons gibt zudem Auskunft über den derzeitigen Verbindungsstatus. Ist das Icon weiß, wird nicht auf den VNC Server zugegriffen. Besteht hingegen eine Fernsteuerungsverbindung, ändert sich die Farbe des Icons zu Blau.

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