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Videos schneiden mit Kdenlive

24.08.2019 | 10:22 Uhr |

Linux-Nutzer haben eine stattliche Auswahl, wenn sie Filmaufnahmen neu arrangieren oder vertonen wollen. Kdenlive zählt zu den Softwareperlen, die viele Funktionen bieten, aber trotzdem bedienbar geblieben sind.

Wie der Name dem Kenner bereits signalisiert, ist Kdenlive ein KDE-Projekt und für den KDE-Desktop optimiert. Die Installation lohnt sich aber auch auf anderen Arbeitsoberflächen, da die Entwickler einen gesunden Kompromiss zwischen Leistung und Bedienbarkeit gefunden haben. Das Programm ist bei allen führenden Distributionen in den Paketquellen enthalten. Es genügt also die Einrichtung über den Paketmanager des Systeme, etwa dem Software Center unter Ubuntu. Nach der abgeschlossenen Installation ist die Software arbeitsfähig. Falls die Anwendung nicht starten will oder aber die Optik des Programmfensters merkwürdig erscheint, lohnt sich der Blick in die installierten Pakete. Unter Umständen muss noch „kde-runtime“ installiert werden.

Kdenlive: Ein neues Projekt

Mit „Datei –› Neu“ legen Sie ein neues Projekt an. Zu einem Projekt gehören die Einstellungen sowie alle Medien, die Sie zu einem neuen Film kombinieren wollen. Möchten Sie selbst festlegen, wo die Software die Dateien speichern soll, aktivieren Sie im Dialog die Option „Benutzerdefinierter Projektordner“ und navigieren anschließend zur gewünschten Stelle Ihres Dateisystems. Danach definieren Sie die Einstellungen für die Zieldatei. Hier müssen Sie sich für die Auflösung und die Bildrate entscheiden. Welche Werte Sie hier wählen, hängt vom gewünschten Ergebnis ab. In den Profilen haben Sie die Wahl zwischen einer Reihe von Einstellungen für Aufnahmen in HD und SD.

In den Voreinstellungen eines Projekts aktivieren Sie am besten die Proxy-Clips, um mit Kdenlive ressourcenschonenderzu arbeiten.
Vergrößern In den Voreinstellungen eines Projekts aktivieren Sie am besten die Proxy-Clips, um mit Kdenlive ressourcenschonenderzu arbeiten.

Wie bei Bildbearbeitungen gilt auch für Videos, dass das Ergebnis optisch nur überzeugen kann, wenn das Ausgangsmaterial gut ist. Aus ein paar kurzen, grob aufgelösten Clips aus dem Smartphone kann Kdenlive kein Meisterwerk in Full-HD-Auflösung machen. Nachdem Sie die Voreinstellungen aktiviert haben, können Sie noch definieren, wie viele Film- und Audiospuren das neue Projekt zum Start besitzen soll. Belassen Sie es ruhig bei den vorgewählten Optionen. Falls Sie mehr Spuren benötigen, lassen sich diese auch nachträglich auf der Programmoberfläche hinzufügen.

Zu empfehlen ist die Aktivierung der „Proxy-Clips“. Dabei handelt es sich um eine Entlastung für den Rechner. Wenn mehrere Videospuren in HD bearbeitet werden, stoßen selbst leistungsstarke Systeme an ihre Grenzen. Aktivieren Sie die Proxy-Clips mitsamt den entsprechenden Grenzwerten, werden bei Filmen und Videos, die jenseits des Schwellenwerts liegen, die Proxy-Clips für den Schnitt genutzt. Erst wenn das finale Video produziert wird, greift Kdenlive auf das Originalmaterial zurück.

Die Oberfläche von Kdenlive

Wenn Sie die Software erstmals starten, erhalten Sie die Standardansicht der Oberfläche. Jedoch können Sie alle Elemente, die Sie dort sehen, jederzeit neu und anders arrangieren. Die verschiedenen Bereiche korrespondieren alle mit den Einträgen im Menü „Ansicht“. Wer sein System mit zwei Monitoren ausgestattet hat, sollte die Gelegenheit nutzen, die Fenster neu zu arrangieren. Dazu genügt es, die Bezeichnungen anzuklicken und die Palette dann bei gedrückter Maustaste an den neuen Ort zu bewegen. Das erleichtert später die Bearbeitung der Inhalte.

Die Kdenlive-Oberfläche wird von zwei Bereichen dominiert: Am unteren Rand des Fensters befindet sich die Timeline mit den verschiedenen Spuren. Dort landen die Einzelteile, aus denen später der neue Film entstehen wird. Der zweite große Bereich ist dem Monitor vorbehalten, in dem man die einzelnen Clips oder das gesamte Projekt betrachten kann. Im linken Teil des Fensters befindet der „Project Bin“ – er dient als Speicher für alle Elemente, die Sie verarbeiten wollen. Zur einfacheren Orientierung wird auch das Fenster für die Effekte und Übergänge zentral auf dem Bildschirm platziert.

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Zum Warmwerden: Die erste Slideshow erstellen

Mit Kdenlive können Sie nicht nur Videos schneiden. Die Software eignet sich zur Produktion von bewegten Bildern aller Art. Das kann zum Beispiel auch eine Slideshow sein, die Sie im Web teilen oder direkt auf dem Computer vorführen wollen. Um sich Arbeit zu sparen, können Sie in den Optionen des Programms definieren, wie lange ein Bild jeweils angezeigt werden soll. Wechseln Sie dazu in „Einstellungen, Kdenlive einrichten“. Im Abschnitt „Verschiedenes“ finden Sie den Bereich „Standarddauer“.

Hier passen Sie den Wert für „Bilder-Clips“ an Ihre Wünsche an. Um „Clips“, also Bilder, Filme und Musik zu einem Projekt hinzuzufügen, können Sie entweder auf den kleinen Schalter links im „Project Bin“ klicken oder Sie nutzen Drag & Drop mit der Maus. Dazu markieren Sie im Dateimanager Ihrer Wahl die gewünschten Elemente und ziehen diese dann in den Abschnitt des Programmfensters.

In den Optionen von Kdenlive können Sie für Slideshows die Anzeigedauer von Bildern definieren.
Vergrößern In den Optionen von Kdenlive können Sie für Slideshows die Anzeigedauer von Bildern definieren.

In einem einfachen Beispiel gehen wir von einer Folge von Aufnahmen aus, die mit Musik untermalt werden. Im Project Bin befinden sich also die Bilder und eine Audiodatei. Ziehen Sie jetzt jeweils die Aufnahmen in der gewünschten Reihenfolge aus dem Project Bin auf die Zeitleiste. Es genügt, wenn Sie diese in diesem Beispiel auf die Videospur 1 ziehen. Die Motive belegen so viel „Platz“, also Zeit, wie Sie in den Voreinstellungen definiert haben. Bei den unterstützten Dateiformaten zeigt sich Kdenlive großzügig. Es wird kaum der Fall eintreten, dass die Software das Hinzufügen eines Clips mit einer Fehlermeldung quittiert. Diesen Vorzug lernt man zu schätzen, je länger man mit der Software arbeitet.

Ziehen Sie jetzt noch die Musikdatei (oder den gesprochenen Kommentar, wenn Sie einen solchen produziert haben) auf die Audiospur. Über den Projektmonitor können Sie sich dann bereits diese erste Zusammenstellung ansehen. Wenn die musikalische Untermalung länger als die Anzeigedauer der Bilder ist, haben Sie die Wahl, die Bilder länger stehenzulassen oder die Musik zu schneiden. Die Anzeigedauer der Bilder verlängern Sie, in dem Sie in der Zeitleiste auf das Bild klicken, um es zu markieren. Platzieren Sie den Mauszeiger an das Ende der Markierung, verwandelt sich der Zeiger in einen Doppelpfeil. Durch Klicken und Ziehen vergrößern Sie jetzt die Anzeigedauer. Wenn Sie den überflüssigen Teil der Musik abschneiden wollen, markieren Sie die Tonspur und wählen „Werkzeug –› Schneidewerkzeug“. Oder Sie nutzen den Shortcut „X“.

Platzieren Sie das Scherensymbol jetzt an der Stelle, an der Sie den Schnitt vornehmen wollen, und klicken Sie dann. Die Musik ist damit in zwei Teile aufgespalten. Mit „Werkzeug –› Auswahlwerkzeug“ oder „S“ kehren Sie zum gewohnten Zeiger zurück. Klicken Sie damit auf den überflüssigen Teil, um diesen zu markieren. Mit „Entf“ löschen Sie den zweiten Teil.

Jetzt wartet das Werk nur noch darauf, zu einem neuen Film verarbeitet zu werden. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche „Rendern“. Im nachfolgenden Dialog vergeben Sie den Dateinamen und legen den Speicherort fest. Entscheiden Sie sich in Abhängigkeit des Verwendungszwecks für eines der angebotenen Formate und wählen Sie dann „In Datei rendern“. Jetzt heißt es erst einmal warten, bis das System die Arbeit fertiggestellt hat. Damit ist ein erstes Projekt abgeschlossen. Es wirkt sicher noch etwas unbehauen, doch das wird sich umgehend ändern.

Slideshow inklusive einer geschnittenen Tonspur in der Übersicht von Kdenlive.
Vergrößern Slideshow inklusive einer geschnittenen Tonspur in der Übersicht von Kdenlive.

Film ab – mit Übergang

Das Haupteinsatzgebiet für Kdenlive ist sicherlich die Videobearbeitung. Im zweiten Projekt sollen verschiedene Filme oder Teile davon miteinander kombiniert werden. Und damit die einzelnen Sequenzen nicht abrupt ineinander übergehen, werden Übergangseffekte angewendet. Die dazu notwendigen ersten Schritte kennen Sie bereits. Sie legen ein neues Projekt an. Fügen Sie danach die Ausgangsvideos in den Project Bin ein. In diesem Fall sollen aber lediglich Teile der verschiedenen Videos verwendet und neu arrangiert werden. Klicken Sie in der Clipliste den ersten Film an, damit dieser im Clipmonitor angezeigt werden kann. Starten Sie darin die Wiedergabe. Zu Beginn der Sequenz, die Sie nutzen wollen, drücken Sie die Taste „I“ (für Input) oder klicken auf den ersten Schalter im Clipmonitor, um den Eingangspunkt zu setzen. Am Ende der Sequenz verwenden Sie entweder die zweite Schaltfläche oder drücken die Taste „O“ (für Output). Sie setzen damit den sogenannten Ausgangspunkt.

Das Programm bietet eine Reihe von vordefinierten Formaten für das Rendern der Videos.
Vergrößern Das Programm bietet eine Reihe von vordefinierten Formaten für das Rendern der Videos.

Über „Zeitleiste –› Einfügung“ und „Insert Clip in Timeline“ wird der Ausschnitt in die Zeitleiste am unteren Bildrand hinzugefügt. Wiederholen Sie die Definition eines Ausschnitts und das Hinzufügen für weitere Teile aus dem Ausgangsmaterial. Bevor Sie aber den zweiten Teil in die Zeitleiste hinzufügen, klicken Sie mit der Maus am linken Rand der Zeitleiste auf die zweite Videospur, um diese zu markieren. So legen Sie nämlich fest, dass der Ausschnitt beim Einfügen auch in dieser Spur landet. Wenn Sie mehr Spuren benötigen sollten, können Sie weitere über das Kontextmenü einfügen, das nach einem Rechtsklick auf den linken Teil der Zeitleiste erscheint. Hier nutzen Sie dann einfach „Spur einfügen“.

Platzieren Sie die Clips so, dass sie sich leicht in der Zeitleiste überlappen. Um einen Übergang zu schaffen, platzieren Sie den Mauszeiger so, dass dieser exakt auf den Beginn des zweiten Clips zeigt. Der Mauszeiger verwandelt sich in eine Hand und ein Hinweistext zum Einfügen eines Übergangs erscheint. Alternativ wählen Sie einen Übergang in der Palette „Übergänge“ aus, zum Beispiel „Auflösen“. Diesen Eintrag ziehen Sie dann mit der Maus in den Bereich der Überlappung.

Hat der Übergangstyp weitere Optionen, finden Sie diese in der Palette der „Eigenschaften“. Natürlich lassen sich die bereits gezeigten Arbeitsschritte auch miteinander kombinieren. So entfernen Sie mit dem Schnittwerkzeug einen überflüssigen Bereich und nutzen anschließend ebenfalls einen Übergangseffekt – ganz nach Belieben. Wenn Sie sich den Clip im Projektmonitor ansehen, werden die Bilder wie gewünscht überblendet. Allerdings dürfte sich das Ergebnis noch nicht besonders gut anhören. Die meisten externen Formate, die Sie in Kdenlive importieren, umfassen Bild und Ton in einer gemeinsamen Videospur. Um beim Überblenden jetzt gezielt den Ton eines Clips zu entfernen, müssen Sie also an die Audiodateien herankommen. Um sich die Tonspur eines importierten Clips anzusehen, klicken Sie diesen in der Zeitleiste mit der rechten Maustaste an und nutzen aus dem Kontextmenü das Kommando „Audio teilen“. Jetzt belegt der Ton eine eigene Spur in der Zeitleiste.

Allerdings sind Audio und Video immer noch miteinander verbunden. Schnitte und andere Bearbeitungsschritte beziehen sich somit immer noch auf beide Elemente. Um sie getrennt bearbeiten zu können, klicken Sie auf die Video- oder Audiospur, es spielt keine Rolle, welche Sie verwenden, führen einen Rechtsklick aus und nutzen aus dem Kontextmenü „Clip-Gruppierung auflösen“.

Wenn Sie in einem Clip Anfangs- und Endpunkt setzen, wird dieser Bereich in der Zeitleiste markiert.
Vergrößern Wenn Sie in einem Clip Anfangs- und Endpunkt setzen, wird dieser Bereich in der Zeitleiste markiert.

Einen (Zwischen-)Titel einfügen

Was wäre ein Film ohne Titel oder Zwischentitel zwischen verschiedenen Szenen? Auch daran haben die Entwickler gedacht und liefern dafür ein intuitives Werkzeug. Dazu führen Sie „Projekt, Titelclip hinzufügen“ aus. Damit startet ein separates Werkzeug. Zur einfacheren Orientierung können Sie mit einem Klick in das entsprechende Optionsfeld auch den Hintergrund, also den aktuellen Clip anzeigen. Dazu muss sich der Zeiger für die Zeit in der Zeitleiste in einem Bereich befinden, innerhalb dessen etwas zu sehen ist.

Den Titel stellen Sie mittels der Werkzeugleiste am oberen Rand zusammen. Sie können verschiedene Elemente miteinander kombinieren. Mit einem Klick auf den Schalter mit dem Buchstaben „T“ öffnen Sie den Editor für Text. Über die Eigenschaften am rechten Rand legen Sie Schriftart und Größe fest, außerdem, fast wie in einer Textverarbeitung, die Ausrichtung sowie die Farbe. Die Optionen im oberen Bereich der Eigenschaften sind dann für den Zoomfaktor und auch die Dauer der Titelgrafik zuständig. Das zweite Werkzeug dient dazu, ein Rechteck zu zeichnen, das mit einer Farbe oder einem Farbverlauf gefüllt werden kann. Das bietet sich beispielsweise an, wenn die Schrift allein vor dem Video zu schwach erscheint. Indem Sie den Schriftzug dann über dem farbigen Rechteck platzieren, fällt der Titel stärker ins Auge.

Zusätzlich kann im Editor auch ein Bild genutzt werden, das Sie mit dem dritten Werkzeug aussuchen. Sind Sie mit dem Titel zufrieden, verlassen Sie den Dialog mit „OK“. Der Titelclip wird nun automatisch in einer Spur im Projekt in die Zeitleiste übernommen. Sie platzieren ihn dann wie jedes andere Objekt auch.

Platzieren Sie Clips versetzt und fügen Sie dann einen Übergang hinzu. So werden Schnitte kunstvoller und das Endergebnis wirkt nicht so abgehackt.
Vergrößern Platzieren Sie Clips versetzt und fügen Sie dann einen Übergang hinzu. So werden Schnitte kunstvoller und das Endergebnis wirkt nicht so abgehackt.

Effekte, Effekte, Effekte ...

Zusätzlich zu den bereits erwähnten Werkzeugen, mit denen Sie aus verschiedenen Clips oder dem Rohmaterial Stück für Stück einen neuen Film zusammenfügen, wird Kdenlive mit einer ganzen Palette an Effekten ausgeliefert, die der eigenen Kreativität viel Raum geben. Effekte können Sie auf Filmclips, aber auch auf Slideshows anwenden. Die meisten Erweiterungen sind selbsterklärend, bei anderen, etwa aus der Kategorie der Audiobearbeitung, sollte der Nutzer schon einige grundlegende Kenntnisse über Tontechnik und deren Theorie mitbringen. Viel Spaß machen auf jeden Fall die Effekte, die in der Rubrik „Künstler“ zusammengefasst sind. Um einen Effekt anzuwenden, wechseln Sie in die gleichnamige Palette oder lassen sich diese über den Eintrag aus dem Menü „Ansicht“ einblenden. Danach ziehen Sie den gesuchten Effekt einfach auf die gewünschte Spur. Alternativ klicken Sie auf den Abschnitt mit der rechten Maustaste und nutzen den Eintrag aus dem Kontextmenü.

Wie alle Elemente besitzen auch die Effekte eine Reihe von Eigenschaften, die dann die Optik des Bildes beeinflussen. So ist beispielsweise der Effekt „Alter Film“ ein ganz netter Gag, der das typische Flackern der Bilder nachahmt, wie sie in Schwarzweißfilmen der 20er- oder 30er-Jahre auftraten. Dank der Projektvorschau können Sie sich bei der Bearbeitung der Parameter von deren Wirkung unmittelbar überzeugen.

Kdenlive kennt eine ganze Palette von Verfremdungseffekten. Die laden zu kreativen Experimenten ein.
Vergrößern Kdenlive kennt eine ganze Palette von Verfremdungseffekten. Die laden zu kreativen Experimenten ein.

Vom Bildschirm aufnehmen

Tutorials auf Youtube oder Filme, die während eines Spiels angefertigt werden, liegen im Trend. Auch für solches Screencasting ist Kdenlive perfekt ausgestattet.

Über „Einstellungen –› Kdenlive einrichten“ machen Sie über den Abschnitt „Aufnahme“ die Bildschirmaufnahme zum Standardgerät. Außerdem lässt sich hier festlegen, ob Sie den gesamten Bildschirm aufnehmen möchten oder nur einen bestimmten Bereich.

Über „Monitor“ und „Aufnahmesteuerung anzeigen“ wechseln Sie zur Darstellung der Schaltflächen für die Aufnahme. Mit einem Klick auf den Aufnahmeknopf beginnt die Aufzeichnung.

Jetzt können Sie einfach zur Anwendung wechseln, deren Aktionen Sie aufnehmen wollen. Führen Sie dort alle Schritte aus und kehren Sie danach wieder zu Kdenlive zurück, um die Aufnahme zu stoppen. Mit den Schnittwerkzeugen trimmen Sie das Video dann auf Ihre Bedürfnisse. Einen Kommentar können Sie mit einem der unzähligen Recorder für Sprachaufnahmen einsprechen, um daraus dann Ihr Video zu produzieren.

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