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Schutz gegen Malware optimieren

05.01.2010 | 14:09 Uhr |

Dank Defense+, einem integriertem HIPS (Host-based Intrusion Prevention System), kann Comodo Firewall Pro auch unbekannte Malware entlarven und blockieren. Jede Art von Schädlingssoftware wird erst einmal versuchen das System oder andere Software im zu verändern. Hier greift das HIPS ein. Es überwacht jegliche Änderungen an wichtigen Systemdateien und meldet unerlaubte Zugriffe sofort.

Um Defense+ noch effektiver zu machen, sollten Sie in den Einstellungen gegenüber dem Standard noch einige Änderungen vornehmen. Gehen Sie dazu im Kontrollzentrum auf "Defense+" - "Advanced" und wählen Sie den Punkt "Defense + Settings". Hier sollten Sie als erstes das Sicherheitslevel auf "Safe Mode" erhöhen und einen Haken bei "Block all the unknown requests if the application is closed" setzen.

Wechseln Sie nun im gleichen Fenster zum Reiter "Monitor Settings". Hier können alle Haken gesetzt werden. Dadurch erhöht sich zwar die Anzahl an Popups, aber gleichzeitig verbessert sich auch die Erkennung von Malware etwa durch die Überwachung des Keyboards gegen Keylogger.

Anschließend wechseln Sie unter "Advanced" zum Punkt "Image Execution Control Settings". Setzen Sie das Sicherheitslevel von "Disabled" auf "Normal". Damit werden nun unbekannte ausführbare Dateien erst nach einer Bestätigung durch den Nutzer geöffnet.

Wechseln Sie nun zum Reiter "Files to Check". Hier sehen Sie das bislang nur Dateien vom Typ .exe, .bat und .com überwacht werden. Klicken Sie nun Auf "Add" und wählen Sie unter "File Groups" den Punkt "Executables" an. Nun überwacht Comodo Firewall Pro ebenfalls den Start anderer ausführbarer Dateien, wie etwa Screensaver oder DLL-Dateien.

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