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Schritt 5: Richtige Dateiversion auswählen

Falls Sie keinen passenden Vista-Treiber finden, kann in einigen Fällen auch der Win-XP-Treiber unter Vista funktionieren. An der Verwaltung der Treiber hat sich unter Vista nämlich etwas geändert: Sie werden vermehrt aus dem Kernel- in den User-Mode verlagert. Das bedeutet: Die Treiber dürfen weniger und können somit - etwa bei einem Absturz oder fehlgeschlagener Installation - auch weniger anrichten. Die XP-Versionen können damit Probleme haben. Welche Windows-XP-Treiber sich unter Vista einsetzen lassen und welche nicht, lässt sich nur durch Ausprobieren ermitteln.

Je nachdem, ob Sie Vista als 32- oder 64-Bit-Betriebssystem verwenden, benötigen Sie die passende Treibervariante. Achten Sie beim Download der Treiber auf dieses Detail. Die 64-Bit-Treiber müssen von Microsoft signiert sein. Das bedeutet: Sie sind von den Microsoft-WHQL (Windows Hardware Quality Labs) für Vista freigegeben. Die 32-Bit-Versionen von Vista akzeptieren auch unsignierte Treiber. Sie geben bei der Installation nur einen Warnhinweis aus. Übrigens: Sollten Sie nicht wissen, welche Vista-Version installiert ist, können Sie das über „Systemsteuerung, Klassische Ansicht, System" unter dem Punkt „Systemtyp" ermitteln. Laden Sie das Treiber-Installationspaket herunter, und speichern Sie es am besten in einem neuen, leeren Verzeichnis.

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