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Schnittstellen und Erweiterbarkeit:

02.01.2009 | 08:00 Uhr |

Nicht zwingend notwendig, aber sehr praktisch sind gängige Schnittstellen auf der Gehäusevorderseite, etwa für E-SATA, USB, Firewire und Speicherkarten, sowie Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon. Auf der PC-Rückseite gehören Schnittstellen für USB, Netzwerk, Firewire, DVI oder HDMI sowie (digitale) Audio-Buchsen für Raumklang zum Standard. Auch sollten Sie vor dem PC-Kauf einmal einen Blick ins Innere werfen, um abschätzen zu können, wie gut sich der Rechner später aufrüsten lässt. Mindestens ein 3,5-Zoll-Laufwerksschacht für ein optisches Laufwerk oder eine zusätzliche Festplatte sollte noch frei sein. Ein bis zwei PCI-(Express)-Steckkarten sind auch nicht verkehrt. Und wenn Ihr Favorit nur 1 oder 2 GB Arbeitsspeicher mitbringt, sind zwei unbesetzte RAM-Steckplätze für zukünftige Upgrades Gold wert.

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Das steckt dahinter:
1 • 2 GB Arbeitsspeicher sind Minimum. Bei einer integrierten Grafiklogik darf’s auch mehr sein.
2 • Meist reicht eine integrierte Grafiklösung – und Sie sparen Geld und Strom.
3 • Wichtig sind leicht zugängliche Schnittstellen für USB, Firewire, Speicherkarte, Mikrofon und Kopfhörer.

Darauf müssen Sie achten:
Büro-PC
• mindestens eine Dual-Core-CPU mit 2 GHz
• mindestens 2 GB RAM
• mindestens 1 x Firewire und 4 x USB
• nicht lauter als 30 dB(A)
• freier 3,5-Zoll-Schacht
• freier PCI-(Express-)Steckplatz
• Preis ab etwa 250 Euro

Multi-Media-/Spiele-PC
• Zwei- oder Vierkerner mit mindestens 2 GHz
• mindestens 3 oder 4 GB RAM
• für Spieler: Grafikkarte mit ATI HD 4850 respektive Nvidia Geforce GTX 260 oder besserem Grafikchip
• mindestens 2 bis 3 freie PCI-(Express)-Slots
• Preis ab etwa 500 Euro/800 Euro

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