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Schnell installiert: Einfach anstecken und Fotos kopieren

11.09.2003 | 14:20 Uhr |

Die Bezeichnung Kartenleser ist nicht ganz richtig: Die meisten Geräte erlauben sowohl lesenden als auch schreibenden Zugriff auf das Speichermedium. Im Grunde genommen arbeitet ein Kartenlesegerät mit eingelegtem Speichermedium wie ein herkömmliches Wechsellaufwerk - Sie können also beispielsweise ein Dokument aus Word auf der Karte speichern und anschließend mit der Karte zu einem anderen PC transportieren.

Die Verbindung zum Computer erfolgt über USB 1.1 oder 2.0, vereinzelt gibt es auch Kartenleser mit Firewire-Anschluss. Sobald Sie das Laufwerk angestöpselt haben, erkennt Windows das neue Gerät und blendet einen zusätzlichen Laufwerksbuchstaben zum Zugriff auf Ihre Fotos ein. Dank Hot-Plugging können Sie den Kartenleser im laufenden Windows-Betrieb jederzeit an- und wieder abstöpseln. Unter Windows ME, 2000 und XP benötigen Sie in vielen Fällen nicht einmal einen speziellen Treiber, die Unterstützung für die wichtigsten Kartenleser ist bereits ins Betriebssystem integriert.

Ob ein Kartenleser automatisch erkannt wird oder Sie möglicherweise einen speziellen Treiber benötigen, können Sie am fehlenden Hinweis auf die "Mass Storage Class"-Kompatibilität auf der Verpackung oder im Handbuch des Kartenlesers erkennen. Denn nur die Mass-Storage-Class-kompatiblen Geräte funktionieren ohne Treiber. Für andere relevante Betriebssysteme liegen den Geräten Treiber auf CD bei.

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