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Scheinwebseiten

Eine typische reservierte Webadresse. Die Betreiber erhoffen sich Zusatzeinnahmen, wenn Internetnutzer auf Werbelinks klicken.
Vergrößern Eine typische reservierte Webadresse. Die Betreiber erhoffen sich Zusatzeinnahmen, wenn Internetnutzer auf Werbelinks klicken.
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Sie haben sich bestimmt schon häufiger beim Eintippen einer URL vertippt. Manchmal gelangt man dann auf eine Webseite, die einige unnütze Links, ein Suchfeld, das weiß Gott für Seiten findet, und ironischen Überschriften, wie "genau was du brauchst, wenn du es brauchst" enthält. Leute, die diese Seiten reservieren, hoffen auf Klicks auf deren Links um den einen oder anderen Euro dazuzuverdienen.

Die Lösung
Firefox-Nutzer können mit dem Add-On BlockSite die meisten Scheinwebseiten blockieren. Dazu müssen Sie "*.information.com" in die Sperrliste hinzufügen. Leider funktioniert dieser Trick diesmal nicht mit der Sperrliste des Internet Explorers. Sollten Sie also einen anderen Browser nutzen, dann klicken Sie wenigstens nicht auf einen der angezeigten Links um diese Webseitenreservierungsmasche nicht noch zu unterstützen.

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