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Ruhezustand, Synchronisation, Fernzugriff und mehr

12.01.2010 | 12:09 Uhr | Markus Pilzweger

2000, XP - Rechner automatisch aus dem Ruhezustand hochfahren: Jeden Tag dasselbe Spiel, Sie kommen ins Büro, starten Ihre Rechner, und müssen dann erstmal warten bis die Systeme hochgefahren sind. Dabei wäre es viel praktischer wenn der PC sich jeden Tag zu einer bestimmten Uhrzeit selbst starten würde, damit Sie gleich loslegen können. Zum Tipp

XP, Vista - Rechner mit Atomuhr synchronisieren: Der im PC eingebaute Zeitgeber auf der Hauptplatine ist meist nicht besonders genau. Bei manchen Geräten kann die Zeit um mehrere Minuten im Monat abweichen. Windows XP und Vista besitzen eine Funktion zur Zeitkorrektur über das Internet, die standardmäßig aktiv ist. Die vorgegebenen Zeit-Server sind jedoch nicht immer zuverlässig zu erreichen, und bei PCs mit ungenauen Uhren empfiehlt es sich, das Abfrage-Intervall zu verkürzen. Zum Tipp

Remotedesktop - Windows-Fernzugriff per Gratis-Tool: Sie möchten einen anderen Rechner fernsteuern. Wenn Sie Windows XP Pro oder eine der Vista-Versionen Business, Enterprise oder Ultimate besitzen, sind Sie fein raus: Dann haben Sie bereits einen Server für den Remotedesktop-Zugriff an Bord. Wer jedoch eine der anderen Versionen von XP oder Vista erworben hat, muss sich eine Alternative suchen. Die gute Nachricht: Leistungsfähige VNC-Software (Virtual Network Computing) gibt’s gratis. Zum Tipp

Windows XP - System mit Tool ausmisten und beschleunigen: Ihr PC braucht immer länger für den Start, und Ihre Anwendungen arbeiten immer langsamer. Verantwortlich sind jede Menge Hintergrundprogramme, die Sie gar nicht brauchen. Sie wollen Ihr System von solchem Ballast befreien. Der Task-Manager von Windows XP offenbart zwar die Namen der aktiven Prozesse und gibt auch CPU- und RAM-Auslastung preis. Allerdings sind die Dateinamen so kryptisch, dass Sie diese meist keiner Anwendung zuordnen können. Sie wissen also nicht, ob Sie diese Prozesse beenden dürfen. Außerdem erfahren Sie nicht, in welchem Ordner die Dateien liegen. Abhilfe schafft ein englischsprachiges Tool. Zum Tipp

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