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Das hilft, wenn der Drucker Probleme macht

Der Ausdruck ist stets der finale Schritt – egal, ob Sie in der Arbeit oder zu Hause drucken. Macht der Drucker Ärger, muss schnell eine Lösung her. Diese Druckertipps helfen sofort und sorgen so für Entspannung.

In der Regel ist Ihr Drucker ein stiller Arbeiter, der im Hintergrund seine Aufgaben ohne Murren verrichtet – jedenfalls, so lange er genug Tinte oder Toner sowie Papier hat. Stimmt etwas mit dem Gesellen nicht, ist eine augenblickliche Lösung gefragt, denn das Problem tritt bevorzugt immer dann auf, wenn Sie dringend etwas ausdrucken wollen. Unser Ratgeber widmet sich genau diesen Druckerärgernissen im falschen Moment und gibt Ihnen die passenden Lösungen an die Hand. So können Sie sich schnell helfen, wenn der Drucker plötzlich keinen Mucks mehr macht, die Verbindung zum Ausgabegerät per USB, WLAN oder LAN fehlschlägt oder das Drucken über Ihr Smartphone einfach nicht gelingen will. Dazu finden Sie Tipps, wie Sie die Druckqualität verbessern oder Ihr Windows 10 fürs Drucken optimieren können.

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Plötzlich verweigert der Drucker den Dienst

Problem: Gerade hat Ihr Drucker vom Windows-Rechner aus noch reibungslos funktioniert, doch völlig unerwartet reagiert das Gerät überhaupt nicht mehr auf einen Druckbefehl.

Lösung: Eine plötzliche Arbeitsverweigerung Ihres Druckers kann mehrere Ursachen haben, von denen die folgenden Gründe häufig vorkommen. Vielleicht sind Sie an das Gerät gestoßen, als Sie den letzten Ausdruck abgeholt haben – dann kann sich das USB-Kabel gelockert haben. Ist das nicht der Fall oder drucken Sie übers WLAN, überprüfen Sie die Druckerwarteschlange unter Windows. Dazu gehen Sie auf „Systemsteuerung –› Geräte und Drucker“ und wählen das entsprechende Druckersymbol. Bewegen Sie den Mauszeiger darauf, so sehen Sie den Status Ihres Druckers. Lautet dieser „Bereit“, klicken Sie doppelt auf das Icon, um die Druckerwarteschlange zu öffnen. Finden Sie darin einen Druckauftrag mit dem Zusatz „Angehalten“, blockiert dieser eventuell den Druck Ihres Dokuments. Über „Drucker“ können Sie den Auftrag erneut starten oder abbrechen.

Taucht Ihr Auftrag in der Druckerwarteschlange nicht auf, überprüfen Sie, ob Sie ihn überhaupt an diesen Drucker gesendet haben. Ein Check lohnt sich auch dann, wenn Sie nur einen Drucker haben. Denn das Ausgabegerät benötigt für jede Ansteuerungsart einen separaten Treiber – etwa einen für USB und einen für WLAN. Haben Sie den Druckauftrag irrtümlich an den derzeit inaktiven Verbindungstyp gesendet, erhalten Sie nicht unbedingt eine Rückmeldung. Der Auftrag läuft vielmehr in die andere Druckwarteschlange und für Sie damit ins Leere. Um Verwechslungen in Zukunft auszuschließen, achten Sie darauf, dass Sie die gewünschte Verbindungsart als „Standarddrucker“ definieren. Dazu gehen Sie per Rechtsklick auf das Symbol und wählen aus dem Kontextmenü „Als Standarddrucker festlegen“ aus. Das Icon erhält einen grünen Haken zur optischen Orientierung.

Fehlerhaftes Druckbild: Das können Sie tun

Jede Verbindungsart des Druckers benötigt einen eigenen Treiber.
Vergrößern Jede Verbindungsart des Druckers benötigt einen eigenen Treiber.

Problem: Sie erhalten einen Ausdruck mit Streifen – entweder über alle Farben hinweg oder nur bei einer Farbe. Besonders störend: Die Buchstaben sind leicht verschoben. Dadurch lässt sich der Text nur schwer lesen und die Bilder fallen unscharf aus.

Lösung: Um Schwächen des Ausdrucks zu beseitigen, gehen Sie je nach Drucktechnik unterschiedlich vor.

Tintendrucker: Hier nutzen Sie druckereigene Wartungsfunktionen. Am einfachsten initialisieren Sie die Säuberungsvorgänge, wenn Ihr Drucker ein Bedienpanel und ein Display mitbringt. Suchen Sie in den Geräteeinstellungen nach dem Menüpunkt „Wartung“. Um ein streifiges Druckbild zu verbessern, müssen Sie eine Düsenreinigung durchführen. Viele Inkjetdrucker bieten den Reinigungsvorgang in zwei Stufen an, die sich in der Säuberungsstärke unterscheiden. Zum Einstieg wählen Sie den Normalreinigungsvorgang aus, da bei jedem Durchlauf Tinte verbraucht wird und Sie diesen Verbrauch in Grenzen halten wollen. Achten Sie darauf, dass Normalpapier in der Papierzufuhr liegt. Der Grund: Es ist das günstigste Medium, über das Sie den Effekt der Reinigung überprüfen können, wenn Sie ein Düsenmuster ausdrucken. Lässt sich eine Düsenreinigung nicht am Drucker direkt starten, suchen Sie am Windows-Rechner im Treiber, in den Druckereinstellungen oder in einem mitgelieferten Hilfstool nach den Wartungsfunktionen.

Streifen im Druckbild beheben Sie über die „Druckkopfausrichtung“. Abhängig vom Modell läuft sie automatisch oder mit Ihrer Unterstützung ab. Dazu erstellt Ihr Drucker einen Ausdruck mit Farbfeldern, feinen Linien und Nummern. Farbe für Farbe geben Sie die Nummer an, bei der die Linien am klarsten zu sehen sind.

Laserdrucker: Mit der Zeit können sich die Farben Ihres Laserdruckers aufgrund der Umgebungstemperatur oder Luftfeuchte verändern. Diese Schwankungen lassen sich anhand der Kalibrierungsfunktion ausgleichen. In der Regel startet die Farbjustage automatisch, wenn Sie den Drucker einschalten oder aus dem Ruhezustand aufwecken. Sie können die Funktion auch manuell über das Bedienpanel starten. Hat Ihr Gerät kein Display, müssen Sie meist eine bestimmte Tastenfolge drücken, die aus Menü- und Pfeiltasten besteht und sich je nach Modell unterscheidet. Im Druckerhandbuch erfahren Sie die Details zur Tastenfolge für Ihr Gerät.

Ähnlich wie bei Tintenstrahldruckern finden Sie auch bei manchen Laserdruckern Wartungsfunktionen wie die Farbkalibrierung im Treiber oder in den „Druckereigenschaften“, die Sie über einen Rechtsklick auf das Druckertreiber-Symbol im Kontextmenü auswählen. Suchen Sie den Reiter „Erweitert“ und danach „Andere Druckoptionen“. Hier finden Sie die Funktion „Farbkalibrierung“, die Sie bei manchen Modellen – etwa dem Brother MFC-9120CN – zusätzlich mit einem Häkchen versehen müssen, bevor Sie über „Farbkalibrierung starten –› OK“ den Vorgang anstoßen.

Drucken per WLAN - So klappt's mit jedem Gerät

Automatisches Einschalten des Druckers klappt nicht

Bei Laserdruckern beheben Sie Verschlechterungen in der Farbgebung über die Farbkalibrierung.
Vergrößern Bei Laserdruckern beheben Sie Verschlechterungen in der Farbgebung über die Farbkalibrierung.

Problem: Sie senden Ihre Druckaufträge unregelmäßig. Ist die Zeitspanne zwischen den Aufträgen zu groß, befindet sich der Drucker im Energiesparmodus und reagiert nicht auf eingehende Daten. Sie müssen ihn erst manuell aktivieren, indem Sie auf das Display tippen oder kurz den Einschalter betätigen. Sie wollen jedoch, dass er automatisch aufwacht.

Lösung: Viele Drucker haben eine Einschaltfunktion, die das Gerät auf Betriebsmodus bringt, sobald Daten an einer Schnittstelle ankommen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie den Drucker per USB, Ethernet oder WLAN ansprechen. Die Funktion ist jedoch ab Werk meist deaktiviert. Sie müssen sie extra einschalten. Bei Geräten mit Bedienpanel und Display lässt sich das direkt am Gerät vornehmen. Sie finden die Option im Setup oder den Geräteeinstellungen – etwa bei Canons Pixma-Reihe unter „Einstellungen –› Eco –› Energiespareinstellungen“. Setzen Sie hier „Autom. einschalten“ auf „Ein“ und bestätigen Sie die Eingabe mit „OK“. Bei manchen Geräten – etwa bei vielen Epson-Expression- Home-Modellen – machen Sie genau das Gegenteil, indem Sie den Ausschalttimer deaktivieren. Der Effekt ist jedoch derselbe: Unabhängig von der vergangenen Zeit ist der Drucker sofort betriebsbereit, sobald er angesprochen wird.

Hat Ihr Drucker kein Bedienpanel mit Display, finden Sie die Funktion oft im Treiber – etwa unter „Wartung“ oder „Utility“. Einen viel höheren Stromverbrauch müssen Sie nicht befürchten. Denn trotz aktivierter Einschaltfunktion schaltet der Drucker in den Ruhemodus, wenn längere Zeit kein Druckbefehl bei ihm ankommt.

Drucker ist aus dem Netzwerk nicht erreichbar

Um zu verhindern, dass Ihr Drucker nach längerer Ruhe nicht mehr ansprechbar ist, deaktivieren Sie den Ausschalttimer.
Vergrößern Um zu verhindern, dass Ihr Drucker nach längerer Ruhe nicht mehr ansprechbar ist, deaktivieren Sie den Ausschalttimer.

Problem: Ihr Netzwerkdrucker ist plötzlich nicht mehr unter Windows 10 erreichbar. Das Ausgabegerät funktioniert jedoch korrekt, hat Tinte oder Toner und lässt sich auch von anderen Mitgliedern des Netzwerks problemlos benutzen.

Lösung: Bevor Sie Ihr Betriebssystem näher untersuchen, überprüfen Sie, ob Sie grundsätzlich korrekt mit dem Netzwerk verbunden sind. Dazu öffnen Sie eine beliebige Webseite über Ihren Browser. Geht das nicht, haben Sie möglicherweise den Flugzeugmodus aktiviert. Sie schalten ihn über die Sprechblase in der Taskleiste rechts neben der Uhr ab. Wenn Sie den Drucker per WLAN erreichen wollen, müssen Sie hier zusätzlich noch sicherstellen, dass sich Ihr Rechner und der Drucker in demselben WLAN befinden.

Haben Sie diese Voraussetzungen erfüllt, können aber weiterhin nicht übers Netzwerk drucken, kann der Fehler am letzten großen Betriebssystem-Update von Windows 10 liegen. Denn durch das Spring- Creators-Update 1803 haben sich bei manchen Rechnern die Systemeinstellungen so verändert, dass Dienste, die für den Datenaustausch im Netzwerk wichtig sind, nicht automatisch gestartet werden. Dazu zählt der Dienst „Funktionssuche-Ressourcenveröffentlichung“ (FDResPub), über den Informationen über angeschlossene Geräte wie eben Ihren Netzwerkdrucker an andere Geräte im Netzwerk weitergeleitet werden. Zum Überprüfen geben Sie dienste ins Windows-Suchfeld ein und klicken auf „Dienste (Desktop App)“. In der nun angezeigten Liste suchen Sie nach dem Dienst, klicken doppelt darauf und stellen hinter „Starttyp“ die Option „Automatisch“ ein. Bestätigen Sie mit „OK“, und starten Sie Ihren Rechner neu.

Geht das Drucken übers Netzwerk noch immer nicht, überprüfen Sie im Falle einer Kabelverbindung, ob die Stecker korrekt am Drucker und Ihrem Rechner sitzen und blinken. Bei einer WLAN-Verbindung funktioniert die Kommunikation nur, wenn Rechner und Drucker nicht nur dasselbe WLAN, sondern auch dasselbe Frequenzband nutzen. Drucker arbeiten in den allermeisten Fällen nur über 2,4 GHz. Sie checken das WLAN-Frequenzband unter Windows 10, indem Sie in der Taskleiste auf das WLAN-Zeichen klicken und bei Ihrem WLAN auf „Eigenschaften“ gehen. Scrollen Sie im nächsten Fenster nach unten. Wenn unter „Frequenzbereich:“ die Angabe „5 GHz“ steht, müssen Sie auf das WLAN mit 2,4 GHz wechseln, um eine Verbindung zu Ihrem Drucker herstellen zu können.

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Druck vom Mobilgerät funktioniert nicht

Das Drucken im WLAN klappt oft nur, wenn Drucker und Rechner das Frequenzband 2,4 GHz nutzen.
Vergrößern Das Drucken im WLAN klappt oft nur, wenn Drucker und Rechner das Frequenzband 2,4 GHz nutzen.

Problem: Sie wollen von Smartphone oder Tablet aus etwas drucken. Doch am Drucker rührt sich nichts, und am Mobilgerät erhalten Sie nur Fehlermeldungen.

Lösung: Um vom Mobilgerät aus Druckaufträge abzusenden, haben sich die Standards Apple Airprint für iOS und Mopria für Android etabliert. Die Crux: Beide Geräte, also Mobilgerät sowie Drucker, müssen den Standard unterstützen. Letzteres ist durchaus nicht immer der Fall. Denn gerade sehr günstige Kombidrucker wie beispielsweise der Epson Expression Home XP-245, den Sie für gerade einmal 60 Euro kaufen können, ist für keinen der beiden Standards lizenziert. Sie können trotzdem per Phone oder Tablet ausdrucken, wenn Sie die Hersteller-App herunterladen – in diesem Fall die Anwendung iPrint für Epson-Drucker. Sie bietet zusätzlich den Vorteil, dass sich darüber auch Scans anfertigen lassen.

Doch auch mit der passenden Hersteller-App kann das Drucken vom Mobilgerät holprig laufen. Meist ist die Kommunikation von Drucker und Mobilgerät die höchste Hürde. Bekommen Sie etwa statt einer Verbindung übers heimische WLAN nur eine Fehlermeldung, checken Sie im ersten Schritt, ob sich beide Geräte im selben Drahtlosnetzwerk befinden. Achten Sie gleichzeitig darauf, dass der Drucker nicht mit anderen Aufgaben beschäftigt ist. Denn installiert er etwa gerade ein Firmware-Update, wird die WLAN-Verbindung unterbrochen. Warten Sie in diesem Fall, bis der Drucker neu gestartet ist und sich mit dem WLAN erneut verbunden hat.

Beim Drucken vom Mobilgerät ist oft Wi-Fi Direct die zuverlässigste Drahtlosverbindung.
Vergrößern Beim Drucken vom Mobilgerät ist oft Wi-Fi Direct die zuverlässigste Drahtlosverbindung.

Will der Zugriff auf den Drucker partout nicht klappen, wechseln Sie die Verbindungsart. Bei vielen aktuellen Modellen wird auch Wi-Fi Direct unterstützt. Hier verbinden sich Drucker und Mobilgerät ohne Umweg über den Router. Die Funktion müssen Sie am Drucker extra aktivieren. Der Grund: Besteht sie, schaltet sich gleichzeitig die WLAN-Funktionalität ab. Sie aktivieren Wi-Fi Direct über das Bedienpanel des Druckers. Wählen Sie im Menü die Geräteeinstellungen, und suchen Sie nach den Stichworten „LAN“, „Netzwerk“ oder „Verbindungen“. Navigieren Sie dort zum Unterpunkt „Drahtlos direkt“ oder „Wi-Fi Direct“ und setzen diesen aktiv.

Nun erscheint Ihr Drucker direkt in den Smartphone-Einstellungen unter WLAN. Die Bezeichnungen können recht kryptisch ausfallen – etwa „DIRECT-vJB5-TS8200series“ für den Canon Pixma TS8250 . Tippen Sie darauf, verbinden sich die Geräte oft nicht sofort, sondern erst nach einer Passworteingabe. Sie finden das Kennwort in der Regel über den Drucker heraus, indem Sie am Display auf das Symbol für den direkten Drahtlosdruck tippen – zum Beispiel ein Smartphone mit Funkwellen – und sich das Kennwort anzeigen lassen. Geben Sie es am Smartphone ein. Sind beide Geräte verbunden, wechseln Sie zur Druck-App des Herstellers. Dort sehen Sie den verbundenen Drucker und können nun drucken und je nach App auch scannen.

Wartung des Druckers lässt sich nicht per Mobilgerät starten

Oft benötigen Sie erst ein Sicherheitszertifikat, bevor Sie Zugriff erhalten.
Vergrößern Oft benötigen Sie erst ein Sicherheitszertifikat, bevor Sie Zugriff erhalten.

Problem: Sie haben vom Mobilgerät gedruckt und sehen, dass das Ergebnis nicht zufriedenstellend ausfällt. Deshalb wollen Sie Wartungsarbeiten sofort vom Smartphone oder Tablet aus starten, erhalten aber keinen Zugriff.

Lösung: Um den Drucker via WLAN und Mobilgerät zu warten, benötigen Sie die jeweilige Hersteller-App – wie etwa ePrint von HP, Print von Canon, iPrint von Epson oder iPrint&Scan von Brother. Wollen Sie Infos zum Drucker oder eine Statusseite ausdrucken, tippen Sie auf den Eintrag für Ihr Modell. In manchen Fällen können Sie nur die Tintenstandsanzeige sehen. Wollen Sie weitere Aktionen durchführen, müssen Sie erst mehrere Hürden überwinden.

Dazu gehört im ersten Schritt ein Sicherheitszertifikat. Das benötigen Sie dann, wenn Ihr Handy-Hersteller die Verbindung via IP-Adresse zum Drucker als unsicher einstuft. Statt einer Verbindung sehen Sie zunächst eine Warnseite. Hier können Sie auf einen Eintrag mit dem Wortlaut „Unsichere Webseite anzeigen“ oder ähnlich klicken. Möglicherweise werden Sie noch einmal gewarnt, bevor Sie ein Sicherheitszertifikat vom Druckerhersteller für Ihr Modell vorgeschlagen bekommen. Installieren Sie es, und geben Sie dazu Ihren Handy-Zugangscode an. Danach können Sie die Webseite zur Druckerverwaltung ohne Probleme öffnen.

Wollen Sie Mobil-App auf den Drucker zugreifen, verlangen viele Modelle eine Autorisierung.
Vergrößern Wollen Sie Mobil-App auf den Drucker zugreifen, verlangen viele Modelle eine Autorisierung.

Da Sie Ihren Drucker übers WLAN ansteuern, benötigen Sie außerdem oft einen Admin-Zugang mit Passwort, bevor Sie auf die Dienstprogramme vom Mobilgerät aus zugreifen können. Der Default-Zugang ist in der Regel schlecht dokumentiert – sprich: im Handbuch nicht zu finden. Am besten googeln Sie Ihr Druckermodell mit dem Zusatz „Admin-Kennwort“.

Oft verwendete Default-Passwörter sind der Herstellername wie zum Beispiel „canon“, einfache Zahlenfolgen wie etwa „0000“ oder auch die Seriennummer Ihres Druckermodells. Haben Sie das ab Werk verwendete Passwort herausgefunden, erhalten Sie Zugriff auf die Dienstprogramme und können nun die gewünschten Wartungsvorgänge wie Düsenreinigung oder Druckkopfausrichtung vom Smartphone oder Tablet aus starten.

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