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Profilösungen: Weit mehr als der Video-Amateur jemals braucht

Die Programme, mit denen professionelle Produktionsfirmen ihre kommerziellen DVDs von Kinofilmen gestalten, bewegen sich in der Preisregion von mehreren Zehntausend Euro. Dafür bekommt man ein beeindruckendes Funktionsportfolio geboten, das alle Möglichkeiten ausreizt, die der DVD-Standard in Sachen Video, Audio und Bedienerführungsdesign bietet.

Mit Profi-Authoring-Tools lassen sich natürlich auch Kopierschutzverfahren einbinden, wie sie mittlerweile auch hierzulande bei kommerziellen Film-DVDs absolut üblich sind – also etwa das Content Scrambling System (CSS). Dies alles spielt für Kinofilm- oder Konzert-DVDs eine Rolle, an denen ein ganzes Team mehrere Wochen oder gar Monate arbeitet, ist aber für Video-Amateure nicht von Interesse. Profiprogramme sind naturgemäß sehr umfangreich und lassen sich aufgrund der zumeist technisch gehaltenen Bedienerführung ohne besonders langwierige Einarbeitung ohnehin nicht sinnvoll nutzen.

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