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Positionsbasierte Social Networks

19.07.2010 | 16:35 Uhr |

Positionsbasierte Social Networks

Neben herkömmlicher Netzwerke wie Facebook oder Xing gibt es immer mehr positionsbasierte Dienste - diese Netzwerke erreichen bislang jedoch noch nicht die Verbreitung von Facebook und Co.

Einer der bekanntesten und größten Vertreter ist Foursquare . Dabei checken sich die Nutzer an verschiedenen Orten ein - die Stammgäste werden zu so genannten Mayors. Zudem kann man verschiedene Abzeichen freischalten. Vorteil der App ist, dass man auch sehen kann, wo sich die Freunde und andere Kontakte aufhalten.

Eine Alternative dazu ist Gowalla . Das Startup aus Texas arbeitet ähnlich wie Foursquare. Auch hier können sich Nutzer bei Plätzen wie Restaurants, Sehenswürdigkeiten oder Bars einchecken. Dazu kann man virtuelle Gegenstände ablegen oder einsammeln.

Auch Google ist bereits seit einiger Zeit in diesem Bereich aktiv. Die entsprechende App heißt Google Latitude . Inzwischen ist Latitude in die mobile Version von Google Maps integriert. Auf der Karte kann man zudem sehen, wo sich die Kontakte aufhalten, die ebenfalls auf Latitude setzen.

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