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Poma

20.06.2003 | 13:36 Uhr | Markus Pilzweger

Bereits vor mehreren Jahren wurden auf der Cebit tragbare Mini-PCs vorgestellt, bei denen sich der Anwender ein kleines Display unter das Auge schnallte und per Handsteuerung rudimentäre PC-Funktionen nutzen konnte.

Beim "Poma" von Hitachi ist die Funktionsweise ähnlich: Das Headset wird an die Stirn angelegt, unter dem Auge ist ein kleines TFT-Display einsehbar. Über die Handsteuerung wird per Daumen die Maus bewegt, einfache Operationen wie Dokumente öffnen oder nach oben und unten scrollen lassen sich so ausführen.

Einsatzbereiche für den Poma sind beispielsweise Tätigkeiten, bei denen der Anwender beide Hände frei haben muss, zum Beispiel Mechaniker, zugleich aber Zugriff auf Datenbanken benötigt.

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