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Minimale Ruckler, maximaler Spaß: die besten Gaming-Tools

31.05.2017 | 10:43 Uhr |

Tunen, Cheaten, Benchmarken - wir haben die besten Tools für PC-Spieler herausgesucht. Wetten, dass Sie noch lange nicht alle kennen?

Egal, ob Sie Ihre Grafikkarte mit Benchmark-Tools wie Furmark einem Stress-Test unterziehen, oder auch während des Spielens per Messenger Xfire mit Freunden chatten und Screenshots anfertigen wollen. Ob Sie einmal nicht weiterkommen und einen Blick in die Cheat-Enzyklopädie werfen möchten. Oder ob Sie auf der Suche nach Spiele-Schnäppchen sind. Unsere Gaming-Tools helfen Spielern in jeder Lebenslage.

Worauf jeder Gamer stets achten sollte: Die neueste Version seines Grafikkarten-Treibers installiert zu haben. Updates beseitigen nicht nur Fehler, sie bringen auch oft Performance-Sprünge oder schalten die Unterstützung mehrerer Grafikkarten frei. Für Spiele-Blockbuster im Format eines Witcher 3 stellen die Grafikkarten-Hersteller sogar Extra-Updates bereit, die nur dieses Spiel tunen. Regelmäßige Besuche der Hersteller-Webseite - oder das Abonnieren unseres Download-Newsletters - lohnen sich also.

Vielen Spielern ist zudem das Dokumentieren ihrer Partien ein Anliegen. Das sieht man nicht zuletzt an Gaming-Blogs und Let’s Play-Videos auf Youtube. Mit Fraps können Sie beispielsweise per Tastendruck Screenshots machen oder eine Videoaufnahme starten. Möglich ist auch das automatische Erstellen von Screenshots – etwa alle 15 Sekunden einer. Screenshots können Sie übrigens auch aus der Spiele-Plattform Steam heraus machen – mit Steam-Spielen, aber auch anderswo gekauften Titeln, die Sie über das Menü im Steam-Client in die Steam-Liste packen. Nvidia-Grafikkarten-Besitzer können dank Ansel besonders ansehliche Screenshots machen, inklusive wählbarer Perspektive.

Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Gaming ist eine leistungsfähige Hardware-Ausstattung, um auch aktuelle Games in hoher Auflösung zu spielen. Aber ständig Aufrüsten ist teuer. Mit Benchmarks wie 3DMark und Furmark testen Sie zunächst, wie belastungsfähig Ihre Hardware noch ist. Mit Tuning-Tools wie Game Booster oder AMDs Ryzen Master Utility kitzeln Sie noch letzte Reserven heraus, bevor Sie gleich zum teuren Hardware-Upgrade greifen müssen.

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