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Peer-to-Peer: Computername und Arbeitsgruppe definieren

11.08.2009 | 16:43 Uhr |

Mit TCP/IP haben Sie die Grundlage für den Datenaustausch in Ihrem Netzwerk gelegt. Den tatsächlichen Datenaustausch übernimmt Windows selbst: Es verwaltet Arbeitsgruppen, stellt Ressourcen (Verzeichnisse, Drucker und so weiter) für andere PCs zur Verfügung und empfängt Daten. Damit das alles reibungslos klappt, geben Sie jedem Rechner einen Namen und fassen alle Rechner in einer Arbeitsgruppe zusammen, die ebenfalls einen Namen bekommt.

In einem Netzwerk kann es durchaus mehrere unabhängige Arbeitsgruppen geben, für diesen Workshop gehen wir aber von nur einer Arbeitsgruppe aus. Wählen Sie im Start-Menü den Eintrag "Systemsteuerung", und klicken Sie doppelt auf "System". Im Register "Computername" klicken Sie auf die Schaltfläche "Ändern". Im Eingabefeld "Computername" tragen Sie einen aussagekräftigen Namen für den PC ein, zum Beispiel "Alte-Kiste" oder "Pentium4".

Leerzeichen und eine Reihe von anderen Sonderzeichen sind nicht erlaubt, wohl aber Groß- und Kleinbuchstaben. Wichtig: Ein Computername darf innerhalb einer Arbeitsgruppe nur einmal vorkommen. Wechseln Sie zum Eingabefeld "Arbeitsgruppe", und tragen Sie eine Bezeichnung ein.

Die Vorgabe von Microsoft - MSHEIMNETZ - sollten Sie aus Sicherheitsgründen nicht übernehmen. Es sind ausschließlich Großbuchstaben und einzelne Sonderzeichen wie ein Bindestrich erlaubt. Im Beispiel heißt die Arbeitsgruppe BEI-MIR. Anschließend verlassen Sie die Dialogbox mit "OK".

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