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Outlook 2003: Mehr Ordnung und neue Filter

21.10.2003 | 12:34 Uhr | Thorsten Eggeling

Mit Outlook 2003 hat Microsoft den Mail-Client zwar nicht neu erfunden, hier gibt es aber die meisten Innovationen, die auch für den Anwender zu Hause oder in einer kleinen Firma interessant sein könnten.

Mit einem kleinen Trick sorgt Microsoft im Hauptfenster für bessere Übersicht. Die Standardansicht besteht aus drei Spalten - links die gewohnte Outlook- Leiste, daneben der Posteingang und ganz rechts das Nachrichtenfenster. Der Posteingang lässt sich nach Rubriken sortieren, beispielsweise "Heute", "Gestern" oder "Letzte Woche", oder nach dem "Betreff" zusammenfassen. Die neue Aufteilung vereinfacht die Suche und zeigt mehr vom relevanten Nachrichtentext.

Outlook 2003 nimmt mit einer Reihe von Maßnahmen den Kampf gegen Spam auf. Der neue "Junk E-Mail Filter" analysiert den Mailinhalt und befördert einschlägige Post in den Junk-Mail-Ordner. Was aussortiert wird, lässt sich über Listen mit vertrauenswürdigen oder Spam-Absendern beeinflussen. Eine Auto-Update-Funktion bringt den Filter jeweils auf den neuesten Stand.

Eine andere Neuerung ist wieder nur für Unternehmenskunden relevant. Outlook-Mails lassen sich in das Konzept des "Information Rights Management" (IRM) einbinden. Bei Bedarf ist dann nur noch dem berechtigten Personenkreis das Weiterleiten und Drucken von Mails erlaubt. Das funktioniert allerdings nur, wenn alle Teilnehmer Outlook 2003 einsetzen und ein RMS-Server vorhanden ist.

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