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So kaufen Sie online sicher ein

Wer möchte bei attraktiven Sonderangeboten nicht sofort zuschlagen? Doch manchmal geht man dabei Betrügern auf den Leim. Wir sagen Ihnen, wie Sie Anbieter – trotz aller Datenschutz-Grundverordnung – auf deren Seriosität überprüfen.

Wer oft im Internet bestellt und dabei nicht nur versierte Shops wie Amazon oder Alternate verwendet, der hat bei besonders verlockenden Schnäppchen bestimmt ab und an Zweifel, ob dabei denn alles mit rechten Dingen zugeht. Und die Angst, an einen unseriösen Shop zu gelangen, ist berechtigt.

Als Anwender hatte man verschiedene Möglichkeiten, um Hintergrundinformationen zu Unternehmen und Händlern zu erhalten. Websites wie http://icann.org der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) oder www.denic.de/webwhois gaben Infos zu den gesuchten Shops aus.

Doch seit dem 25. Mai ist dies nicht mehr möglich, denn die Einführung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verbietet die Weitergabe von personenbezogenen Daten ohne Einwilligung der betreffenden Personen. Im Folgenden erklären wir, wie Sie beim Online-Shopping auf Nummer Sicher gehen und was Sie trotz DSGVO tun können, um schwarze Schafe beim Online-Shopping ausfindig zu machen.

Online-Shops: Morgens teuer, abends günstig?

Grundsätzliche Verhaltensregeln: Infos genau prüfen

Nichts ist verlockender, als bei einem Superschnäppchen zuzuschlagen: Man möchte unbedingt ein bestimmtes Produkt haben, ist aber vom Preis abgeschreckt und müsste sehr lange darauf sparen – eigentlich würde es ein günstigeres Modell ja auch tun. Doch dann findet man genau das Produkt, das man sich wünscht, zu einem unschlagbar günstigen Preis. Da ist die Hemmschwelle, einfach zuzuschlagen, verständlicherweise sehr niedrig.

"Trusted Shops", "S@fer-shopping" oder "Geprüfter Online-Shop" sind Siegel, denen man trauen kann.
Vergrößern "Trusted Shops", "S@fer-shopping" oder "Geprüfter Online-Shop" sind Siegel, denen man trauen kann.

Dennoch sollten Sie hier nicht gleich den Geldbeutel zücken, sondern das Angebot erst einmal auf seine Rechtmäßigkeit überprüfen. Führen Sie also zuerst einen Preisvergleich bei bekannten Anbietern wie www.billiger.de oder www.idealo.de durch, um den aktuellen Preisstand des Produkts herauszufinden. Ist die Differenz zu Ihrem Schnäppchenangebot verdächtig groß, lesen Sie sich die Lieferbedingungen des Shops aufmerksam durch. Am Ende kommen zum günstigen Kaufpreis noch horrende Lieferkosten dazu, und das Angebot entpuppt sich nur als vermeintliches Schnäppchen.

Zusätzlich sollten Sie jedoch auch den Shop selbst untersuchen, der das Schnäppchen anbietet. Grundsätzlich gibt es bestimmte Auszeichnungen und Zertifikate, die Ihnen Sicherheit beim Shoppen garantieren: Vertrauenswürdige Shops tragen beispielsweise ein Siegel wie „Trusted Shops“, „S@fer-shopping“ oder „Geprüfter Online-Shop“ der D21-Initiative. Mehr Infos dazu gibt es unter http://internet-guetesiegel.de respektive unter www.label-online.de .

Hier die wichtigsten Shop-Siegel:

Trusted Shops: Das kostenpflichtige Gütesiegel des gleichnamigen Kölner Unternehmens erhalten Shops, die bestimmte Kriterien hinsichtlich Datenschutz und Sicherheit, Kosten und Preis, Zahlung, Lieferung, Retouren und Kundenservice erfüllen. Jeder Einkauf in den Partner-Shops ist automatisch bis 100 Euro versichert, im Plus-Tarif sogar bis 20.000 Euro, und die Bewertungen für Shops und Produkte werden auf Echtheit kontrolliert. Erweiterungen für Chrome und Firefox helfen dabei, „Trusted Shops“ zu identifizieren. Mehr Infos unter www.trustedshops.de.

S@fer-Shopping: Dieses kostenpflichtige Siegel vergibt der TÜV Süd. Ihm zugrunde liegt ein strenges dreistufiges Prüfsystem, bestehend aus einem Audit vor Ort, bei dem der Organisationsrahmen, die Datensicherheit, der Datenschutz sowie die Abwicklung von Bestellungen, Anfragen und Reklamationen geprüft werden, einer Online-Expertenbewertung des Shops in Bezug auf Seitenaufbau, Navigationskonzept und Kundeninformationen und schließlich einem Online-Servercheck, der den technischen Sicherheitsstatus des Shops bestimmen soll. Zertifizierte Shops werden mindestens einmal im Jahr kontrolliert .

Geprüfter Online-Shop: Hinter dem kostenpflichtigen Zertifikat steckt das EHI Retail Institute, das Shops anhand von 200 Kriterien – unter anderem auch hinsichtlich der vorhandenen Rechtstexte (AGB, Datenschutzerklärung et cetera), der Produktdarstellung sowie des rechtskonformen Einsatzes von Tracking-Tools und der Einbindung von Social Media und E-Mail-Marketing – untersucht, aber auch die Sicherheit bei Datenübertragung, Bedienungsfreundlichkeit und Transparenz des Shops überprüft. Mehr dazu unter https://ehi-siegel.de .

Trägt ein Shop keine solche Auszeichnung, können Sie sich einen ersten Eindruck hinsichtlich seiner Seriosität verschaffen, indem Sie das Impressum aufrufen. Hat der Betreiber eine Handelsregisternummer angegeben? Sind Name und Anschrift zu finden? Rufen Sie danach den Servicebereich auf und sehen Sie sich die Garantie-und Rückgabe-respektive die Widerrufsbedingungen an. Sind die Infos verständlich und nachvollziehbar? Falls ja, ist der Shop vermutlich vertrauenswürdig.

Doch nicht nur die Sicherheit bei der Kaufabwicklung, auch die Datensicherheit während des Bestellvorganges sollten Sie bei der Wahl eines vertrauenswürdigen Shops mit einbeziehen. Verwendet der Shop ein gesichertes Kommunikationsprotokoll über https und überträgt er Ihre Daten überdies verschlüsselt auf seinen Server? Sie erkennen dies an einem Schlosssymbol im Browser. Skeptisch sollten Sie dagegen werden, wenn Sie ein Kundenkonto erstellen und der Anbieter unnötige Angaben verlangt.

Haben Sie sich schließlich entschieden, das Angebot eines Shops anzunehmen, sollten Sie auf jeden Fall Vorsicht bei der Wahl der Zahlungsmethode walten lassen: Bei unbekannten Shops sollten Sie möglichst nicht Vorauskasse wählen, denn gerade bei Vorauskasse besteht das Risiko, dass Sie das Geld überweisen, die Waren jedoch nie zu Gesicht bekommen. Eine Bestellung auf Rechnung ist hier eine bessere Alternative.

Bietet der Shop dies nicht an, was gerade bei Erstbestellungen häufig vorkommt, so sollten Sie unbedingt eine Bezahlmethode wählen, die Ihnen Käuferschutz bietet, also die klassische Banküberweisung respektive Lastschrift, oder die Zahlung per Kreditkarte oder Paypal. Denn bei diesen Zahlungsmitteln können Sie im Zweifelsfall den gezahlten Betrag zurückbuchen lassen. Doch hierzu später mehr.

Sicher online einkaufen: Wichtige Websites

URL

Beschreibung

www.billiger.de

Preisvergleich zum Identifizieren von Schnäppchen

www.idealo.de

Preisvergleich zum Identifizieren von Schnäppchen

http://internet-guetesiegel.de

Auflistung verschiedener Gütesiegel

www.label-online.de

Auflistung verschiedener Gütesiegel

www.trustedshops.de

Website des Siegels „Trusted Shops“

www.tuev-sued.de

Website des Siegels „S@fer-shopping“

https://ehi-siegel.de

Website des Siegels „Geprüfter Online-Shop“

www.idealo.de

Alle Webshops von idealo.de

www.billiger.de/shops

Alle Webshops von billiger.de

www.shopauskunft.de

Infos über Webshops

https://verbraucherschutz.de

Liste mit Fakeshops von Verbraucherschutz.de

https://ehi-siegel.de

Liste mit Fakeshops des EHI Retail Institute

www.euro-label.com

Suchmaske für Beschwerden über Shops

www.verbraucherzentrale.de

Verbraucherzentrale

www.online-schlichter.de

Schlichtungsportal

Amazon, Ebay & Co.: Händler auf Shopping-Plattformen einschätzen

Dank Plugin erkennen Sie "Trusted Shops" in den Google-Suchergebnissen.
Vergrößern Dank Plugin erkennen Sie "Trusted Shops" in den Google-Suchergebnissen.

Neben den genannten, allgemeinen Kriterien, anhand derer Sie die Seriosität eines Online-Shops einschätzen können, gibt es auch verschiedene Möglichkeiten, Informationen über konkrete Shops einzuholen.

Ganz besonders einfach ist dies bei Einkaufsplattformen wie Amazon Marketplace oder Ebay. Bei beiden können Sie anhand der Kundenbewertungen die Qualität eines Shops erkennen.

Bei schlechten Bewertungen sollten Sie übrigens unbedingt die Gründe dafür herausfinden, denn vielleicht stimmen Sie ja nicht mit den Kritikpunkten überein. So mag zum Beispiel eine sehr sorgfältige Verpackung dem einen als Müllproduktion sondergleichen erscheinen, während ein anderer sie als absolutes Muss betrachtet.

Außerdem sollten Sie bei der Lektüre der Kundenmeinungen zwischen Produkt-und Shop-Bewertung unterscheiden. Ein ShopBetreiber ist nicht für die Qualität seiner Ware per se verantwortlich – das ist der Hersteller –, sondern nur für den einwandfreien Versand zum Kunden und für die Abwicklung von Servicefällen.

Bei Amazon und Ebay haben Anbieter die Chance, auf Kritik zu antworten.
Vergrößern Bei Amazon und Ebay haben Anbieter die Chance, auf Kritik zu antworten.

Doch wie sich ein Shop-Betreiber im Falle eines Defekts, Umtausches oder Widerrufs verhält, sagt etwas über seine Professionalität aus. Oft kommentieren die Shop-Betreiber bei Amazon und Ebay direkt unter der Kritik des Kunden, um den Sachverhalt zu klären und eine Lösung anzubieten. Dies verschafft Ihnen einen Eindruck von deren Geschäftsgebaren: Bleibt der Anbieter im Dialog mit den Kunden neutral im Ton? Wie sieht die Lösung des jeweiligen Problems aus? Im Zweifelsfall können Sie sich auch immer an Amazon oder Ebay wenden, falls Sie sich nicht einig werden.

Zwei zusätzliche Faktoren, die Ihnen bei der Einschätzung eines Online-Shops behilflich sein können, sind die Anzahl der eingestellten Artikel wie auch die Dauer der Mitgliedschaft. Je mehr Waren ein Shop-Betreiber anbietet und je länger er schon als Verkäufer auf der Plattform tätig ist, desto professioneller dürfte er sich verhalten.

Natürlich gibt es dafür Ausnahmen – jeder Amazon-oder Ebay-Anbieter muss schließlich einmal anfangen. Gerade bei teureren Anschaffungen sollten Sie allerdings etwas mehr Sicherheit walten lassen und bei „alteingesessenen“ Verkäufern bestellen.

Zu guter Letzt tragen auch bei Amazon, Ebay & Co. besonders vertrauenswürdige Shops die bereits genannten Zertifikate wie „Trusted Shops“, „S@fer-shopping“ oder „Geprüfter Online-Shop“. Im Fall eines Problems können Sie sich also auf den Käuferschutz des betreffenden Siegels verlassen.

Amazon: Tipps zu Shop, Video, Music, Fresh und Co.

Verbraucherportale und mehr: Online-Shops einschätzen

Bei vielen Preisvergleichen finden Sie eine Übersicht aller Shops mit Bewertungen.
Vergrößern Bei vielen Preisvergleichen finden Sie eine Übersicht aller Shops mit Bewertungen.

Anders als bei Shops, die ihre Waren auf Ebay oder dem Amazon Marketplace offerieren, können Sie sich bei Anbietern, die Sie über einen Preisvergleich finden, nicht auf den Käuferschutz der „Dachunternehmen“ Amazon respektive Ebay verlassen.

Sie sollten sich dann neben den genannten Punkten den Servicebereich des Anbieters ansehen und, soweit vorhanden, Kundenmeinungen lesen. Ein Blick auf die Social-Media-Auftritte kann ebenfalls helfen.

Meistens bieten Ihnen Preissuchmaschinen auch eine Übersicht aller gelisteten Shops mit Bewertungen. So finden Sie beispielsweise die Auflistung von Billiger.de unter www.billiger.de/shops , die von Idealo unter www.idealo.de/preisvergleich/AllePartner.html . Verbraucherportale wie Verbraucherschutz.de und die Anbieter der Shop-Siegel listen oft auch empfehlenswerte Shops auf beziehungsweise warnen vor Fake-Shops. Falls das alles nichts bringt, können Sie eine allgemeine Google-Suche nach einem Shop durchführen. Ob Sie allerdings einem Shop Ihr Vertrauen schenken wollen, über den Sie überhaupt nichts in Erfahrung bringen können, müssen Sie selbst abschätzen.

Keine Ware bekommen: Was können Sie im Betrugsfall tun?

Egal, wie sehr Sie sich vorab auch informieren und einen Shop unter die Lupe nehmen: Es kann immer passieren, dass Sie bei Ihrem Schnäppcheneinkauf einem Betrüger auf den Leim gehen oder einfach Pech haben. Der Klassiker in einem solchen Fall ist, dass Sie Ihren Einkauf zwar bezahlt haben, die Ware jedoch nicht erhalten. Falls der Händler dann behauptet, er hätte das Paket verschickt, es sei aber vermutlich auf dem Postweg verloren gegangen, steht im schlimmsten Fall Wort gegen Wort. Doch keine Angst: Auch in einer solchen Situation gibt es Möglichkeiten, mit deren Hilfe Sie vielleicht wenigstens Ihr Geld zurückbekommen.

Der erste Schritt bei einer ausbleibenden Bestellung ist immer, den Verkäufer zu kontaktieren. Fragen Sie ihn höflich nach dem Verbleib der Ware, und bitten Sie ihn um die Sendungsnummer, sodass Sie den Weg des Paketes selbst nachvollziehen können. Da in der Sendungsverfolgung des beauftragten Paketunternehmens jede einzelne Station eines Paketes protokolliert wird, lässt sich damit am besten herausfinden, was mit einer Bestellung passiert ist.

Erhalten Sie keine Sendungsnummer oder bleibt die Sendungsverfolgung ohne Erfolg, können Sie sich – falls Sie über eine Plattform wie Amazon oder Ebay bestellt haben – direkt an den Plattformbetreiber wenden.

Bringt auch das nichts oder haben Sie nicht über eine Vermittlerplattform eingekauft, können Sie versuchen, den Kaufbetrag zurückbuchen zu lassen. Bedenken Sie aber bitte, dass Sie dies oft innerhalb von sechs bis acht Wochen nach der Zahlung erledigen müssen – versuchen Sie die Rückbuchung also so schnell wie möglich!

Der Online-Bezahldienst Paypal bietet seinen Kunden einen Käuferschutz.
Vergrößern Der Online-Bezahldienst Paypal bietet seinen Kunden einen Käuferschutz.

Bei einer Zahlung mittels Kreditkarte oder Lastschrift ist die Bank, die die Kreditkarte herausgegeben beziehungsweise die Überweisung durchgeführt hat, der richtige Ansprechpartner. Lastschriften können Sie sogar online zurückbuchen lassen.

Haben Sie per Paypal gezahlt, dann können Sie den Käuferschutz des Dienstleisters in Anspruch nehmen. Sie haben nach der Zahlung 180 Tage Zeit, um via Paypal mit dem Verkäufer Kontakt aufzunehmen. Wenn es zu keiner Einigung kommt, können Sie sich innerhalb von weiteren 20 Tagen direkt an Paypal zur Klärung wenden. Sind die Kriterien für den Käuferschutz erfüllt, erstattet Paypal Ihnen den Kaufpreis samt Versandkosten komplett zurück. Allerdings gibt es auch Ausnahmen für den Käuferschutz bei Paypal, etwa im Fall von Gutscheinen, individuell angefertigten Gegenständen oder solchen, die persönlich abgeholt werden. Mehr zu den Paypal-Käuferschutzrichtlinien .

Wenn für Sie der Käuferschutz nicht zutrifft und der Verkäufer sich uneinsichtig zeigt, so können Sie sich an eine regionale Beratungsstelle der Verbraucherzentrale wenden.

Hier finden Sie dagegen ein Online-Schlichtungsportal, das Ihnen als Projekt des Zentrums für Europäischen Verbraucherschutz e.V. bei Streitigkeiten zur Hand geht.

Sollte das alles nicht helfen, bleibt nur der Weg zur Polizei, um Anzeige zu erstatten. Um dafür optimal vorbereitet zu sein, sollten Sie zuvor alle Unterlagen ausdrucken und mitnehmen, also alle für die Bestellung relevanten Dokumente, eventuell geführte Mailkorrespondenz und mehr.

So erkennen Sie Fake-Bewertungen

Über die Bewertungen eines Produkts oder eines Verkäufers erhalten Sie einen guten ersten Eindruck über dessen Qualität. Doch sollten Sie sich nicht blind auf positive Rezensionen verlassen. Manche Unternehmer kaufen sich gute Bewertungen, um auf diesem Weg ihre Geschäfte anzukurbeln. Es ist jedoch nicht allzu schwer, diese Fake-Bewertungen ausfindig zu machen. Vor allem bei Amazon gelingt dies recht gut.

So gibt es einige Anzeichen, die auf eine gekaufte Rezension hindeuten: Schreibt ein Käufer beispielsweise nur zu Produkten eines bestimmten Herstellers und lobt diese auch noch übermäßig stark, sollten Sie skeptisch sein. Auch bei einem Nutzer, der viele Bewertungen innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums geschrieben und/oder dabei typische Marketingphrasen verwendet hat, sollten Ihre Alarmglocken schrillen.

Auf der anderen Seite können Sie Fake-Rezensenten auch daran erkennen, dass deren Berichte viele ähnliche Passagen enthalten, sie also auf Masse produzieren. Automatisierte Bewertungen strotzen oft vor Fehlern. Sind Sie sich nicht sicher, ob ein Rezensent echt ist oder nicht – etwa weil er bisher nur wenige Kritiken verfasst hat – können Sie sein Pseudonym auch googeln. Taucht es nicht in den Ergebnissen auf, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es sich um einen Fake-Account handelt.

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