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Nutzungskosten für Hot Spots

25.10.2002 | 09:56 Uhr |

Die tatsächlichen Nutzungskosten schwanken von Hot Spot zu Hot Spot. Eines der ersten Hotels mit Hot-Spot-Versorgung war das "Kempinski München Vier Jahreszeiten", das über die WLAN GmbH angebunden ist. Die Tagespauschale für den volumenmäßig uneingeschränkten Internet-Zugang beträgt 29 Euro, alternativ surfen Gäste zwei Stunden für 9,50 Euro. Auf gleichem Niveau bewegen sich die Nutzungsentgelte im "Hilton City Hotel München" sowie im "Hilton Park Hotel München", die ebenfalls über die WLAN GmbH versorgt werden. Das "Marriott Hotel" in München verfügt über einen Hot Spot von STSN, die Verbindungskosten betragen 9,50 Euro für zwei Stunden. Günstiger ist das von der GlobalAirNet AG angebundene "Feringapark Hotel München": Hier werden 13 Euro pro Tag fällig. Ebenfalls preisgünstig ist das "Eden Hotel Wolff", das eine Tagespauschale in Höhe von 10 Euro anbietet und die Hot Spots selbst betreibt.

Im Englischen Garten sind in den Biergärten "Chinesischer Turm" und "Seehaus" Hot Spots installiert, die über eine Standleitung miteinander verbunden sind. Die Access Cards zum Preis von 2 Euro pro Stunde sind an den Gastronomiekassen erhältlich. Am Münchner Airport haben Fluggäste im Abfertigungsgebäude und im Zentralbereich des Flughafens einen drahtlosen 802.11b-Netzzugang. Angeboten wird nur eine Tagespauschale zum Preis von 19,90 Euro. Etwas günstiger ist zum Beispiel das Funknetz am Flughafen Hannover, das von Mobilcom versorgt wird. 15 Euro sind hier für 24 Stunden Internet-Nutzung zu entrichten. Einige Hotels kombinieren die Nutzung des Funknetzes mit den Zimmerpreisen. So ist etwa im "Steigenberger Maxx Hotel" in Frankfurt oder im "Hotel Neu Heidelberg" der Zugriff auf den Hot Spot bei Komfortzimmern im Zimmerpreis enthalten.

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