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Neues Design und überarbeitete Tastatur

28.04.2016 | 12:09 Uhr |

Neues Design und mehr Übersicht in den Einstellungen

Die Einstellungen von Windows 10 Mobile lassen sich in der App-Liste aufrufen, wobei in der vorliegenden Build noch die englischsprachige Bezeichnung „Settings“ verwendet wird. Alternativ ziehen Sie die Benachrichtigungsleiste nach unten und tippen auf „Alle Einstellungen“. Die Einstellungen sind nun übersichtlich in Kategorien geordnet ­– „System“, „Geräte“, „Netzwerk & Internet“, „Personalisierung“, „Konten“, „Zeit & Sprache“, „Erleichterte Bedienung“, „Datenschutz“, „Update & Wiederherstellung“ sowie „Extras“. In den nächsten Build der Technical Preview sollen einige Smartphone-spezifische Einstellungen hinzukommen. Im Zuge der Vereinheitlichung von Windows 10 für Desktop-PCs, Tablets und Mobiltelefone hat Microsoft das Design der Einstellungen angeglichen und verwendet etwa die gleichen Icons.

Die moderne Optik der Einstellungsdialoge wirkt insgesamt frischer.
Vergrößern Die moderne Optik der Einstellungsdialoge wirkt insgesamt frischer.

Bei der Personalisierung eines Windows-Smartphone haben die Microsoft-Entwickler die relevanten Optionen in den Einstellungen zusammengefasst, sodass sich Hintergrund, Sounds und Sperrbildschirm schneller ändern lassen. Die Änderungsvorschau ist immer dann hilfreich, wenn Sie sich nicht sofort entscheiden können.

Das ausgewählte Hintergrundbild wird in einer Vorschau hinter den Kacheln gezeigt.
Vergrößern Das ausgewählte Hintergrundbild wird in einer Vorschau hinter den Kacheln gezeigt.

Überarbeitete Tastatur mit nützlichen Extras

Dank einiger neuer Funktionen der Tastatur soll die Texteingabe auf einem Windows-Smartphone schneller und leichter vonstatten gehen. Bei der Eingabemethode Swype wischt man Worte mit dem Finger über die virtuelle Tastatur, statt jede Taste einzeln zu drücken. In der uns vorliegenden Preview funktioniert die Spracherkennung nur bei englischen Spracheinstellungen. Die Spracherkennung gleicht dabei verwendete Namen mit dem Adressbuch ab und schreibt sie so automatisch richtig. Außerdem beherrscht die Spracherkennung die Interpunktion und erkennt beim Diktat am Ende eines Satzes das gesprochene „Punkt“ und setzt das entsprechende Satzzeichen.

Mit einem virtuellen Trackpad lässt sich der Cursor zielgerichtet platzieren.
Vergrößern Mit einem virtuellen Trackpad lässt sich der Cursor zielgerichtet platzieren.

Neu ist der Cursor-Controller, ein Kreis in der Nähe des unteren Bildschirmrands. Anstatt den Cursor quasi im Blindflug an eine bestimmte Stelle im Text zu stellen, bewegen Sie sich von Zeichen zu Zeichen oder von Zeile zu Zeile, indem Sie in die gewünschte Richtung streichen. Liegt der Finger auf dem virtuellen Trackstick, dann transformieren sich die Randbereiche in Cursortasten, die den Cursor bewegen. Ziehen Sie Ihre Finger dann in die Richtung, in die sich der Cursor bewegen soll.

Halten Sie auf Smartphones mit Bildschirmgrößen ab 5 Zoll die Leertaste gedrückt, um die Tastatur zu entsperren und anschließend mit dem Finger an die gewünschte Position zu verschieben. Ziehen Sie die Tastatur zum Andocken an den Bildschirmrand.

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