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Netze mit echtem Server: Für Büros und Firmen

11.08.2009 | 16:43 Uhr |

In einem Client-Server-Netzwerk läuft die Sache anders: Ein Rechner ist der Server und steht nicht als Arbeitsstation zur Verfügung. Für diesen Server benötigen Sie eine spezielle Server-Version von Windows - und die ist nicht billig. (Wie Sie Linux kostengünstig als Profi-Server einsetzen, erfahren Sie im Ratgeber Linux als Server ). An den Server sind die restlichen Rechner, die Clients, angeschlossen. Diese können nur auf Verzeichnisse auf dem Server zugreifen, nicht auf andere Arbeitsstationen - das ist gut für den Datenschutz.

Für sichere Verhältnisse sorgt auch die Benutzerverwaltung auf dem Server: Nur wer mit Name und Kennwort eingetragen ist, hat Zugriff. Viele auf den Einsatz in Unternehmen ausgerichtete Programme - etwa zur Buchhaltung - erfordern zwingend eine zentrale Datenbank auf dem Server.

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