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Name des neuen iPhone, 19-Pin-Dockanschluss und NFC

07.08.2012 | 08:44 Uhr |

Name des neuen iPhone, 19-Pin-Dockanschluss und NFC

Das nächste iPhone wird beharrlich "iPhone 5" genannt. Dies erscheint nach der Apple-Logik jedoch unwahrscheinlich. Das iPhone 4 war die vierte Generation des Apples-Smartphones. Das iPhone 4S ist folglich bereits die fünfte Generation, denn den Zwischenschritt 3GS hat Apple ebenfalls als neue Version mitgezählt. Wir gehen davon aus, dass das nächste iPhone dem Vorbild des iPad folgen wird. Offiziell heißt das iPad 3 laut Apple schlicht "das neue iPad". Dies wird Apple auch auf "das neue iPhone" übertragen. Die Nutzer werden es vermutlich dennoch weiterhin iPhone 5 nennen.

Neuer Dockanschluss, Kopfhöreranschluss unten

Einige Gerüchte deuten darauf hin, dass Apple den traditionellen "Dock-Connector", der seit der dritten iPod-Generation Apples Standardanschluss ist, ändern will . Der Dockanschluss ist breit, tief und mit 30 Kontakten inzwischen völlig überdimensioniert. Die elektrischen Kontakte beispielsweise für Firewire werden überhaupt nicht mehr genutzt. Strom, USB-Daten, Audio, eventuell noch Video, würden ausreichen. Laut vieler Gerüchte könnte Apple beim iPhone 5 deshalb auf einen deutlich schmaleren Anschluss mit nur noch 19 Pins wechseln.

Laut einer Analyse auf der Frageplattform Quora könnte Apple so gleich mehrere Dinge abhaken: Ein schmalerer Dock-Anschluss ließe mehr Platz auf der Unterseite, sodass der Kopfhöreranschluss dorthin wandern könnte. Damit säße er deutlich näher am Audiochip des iPhones. Dies bedeutet wiederum, dass Apple das Audiokabel zur Kopfhörerbuchse nicht längs durch das iPhone verlegen müsste, sondern es nahe am Soundchip säße – wie beim iPod Touch. Klingt plausibel.

Mehr Überraschungen

Apple wird uns alle im September überraschen, es bleibt spannend. Ein Gerücht noch am Schluss. Mit einem RF-Chip für Nahfeldfunk ausgestattet und mit der neuen App Passbook aus iOS 6 an Bord könnte Apple beginnen, den Markt der mobilen Bezahlsysteme kräftig aufzumischen und ein neues Geschäftsfeld zu erschließen.

Hinweis: Dieser Artikel stammt von unserer Schwesterpublikation Macwelt

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