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Die Nachteile der Laser- und LED-Drucker

20.04.2013 | 08:28 Uhr |

Ein Laser- oder LED-Drucker ist jedoch nicht das Allerheilmittel, insbesondere wenn der Ausdruck farbig werden soll. Wir stellen Ihnen die derzeitigen Probleme der Laser- und LED-Druckertechnik vor.

1. Mittelmäßige Fotoqualität: Obwohl Laser- und LED-Drucker einfache Grafiken ausdrucken können, hadern diese Drucker mit der Qualität bei Foto-Ausdrucken. Und probieren Sie erst gar nicht Fotos mit einem Monochrom-Drucker auszudrucken. Wir haben zwar einige Modelle ausprobiert, die zeigen, dass es theoretisch möglich ist mit einem Laser- oder LED-Drucker gute Ergebnisse zu liefern. Aber diese Drucker gehören zur Luxusklasse, welche für grafikorientierte Unternehmen entwickelt wurde, sodass die verhältnismäßig hohen Preise für Normalanwender und Selbstständige sowie Kleinunternehmen nicht geeignet sind.

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2. Größere, schwerere Geräte: Es gibt zwar kostengünstige und kompakte Laser-Drucker, aber das Standard-Büromodell ist immer noch relativ schwer und sperrig.

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3. Verwaltungsaufwand: Monochrom-Laser-Drucker sind einfach zu verwalten. Farbdrucker sind hingegen wesentlich komplizierter, da vier Tonerkartuschen und vier Bildrollen integriert sind. Und weil die Druckkosten pro Farbseite recht hoch sind, wollen die Arbeitgeber nicht, dass die Arbeitnehmer Farbe verwenden, wo diese nicht unbedingt notwendig ist. Dies gilt insbesondere für private Ausdrucke für Geburtstagseinladungen oder Urlaubsfotos. Wenn Sie für Ihr Unternehmen den Drucker kaufen sollen, suchen Sie sich ein Modell heraus, das die Farbausdrucke softwareseitig steuern kann. Somit können Sie lediglich bestimmten Personen gestatten, Farbausdrucke zu tätigen, oder eine zeitliche Beschränkung bestimmen. Bei manchen Druckern und deren Programm können Sie festlegen, dass nur Dateien von einem bestimmten Programm farbig ausgedruckt werden können.

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