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.NET will nett zu Pogrammierern sein

04.07.2003 | 10:56 Uhr | David Wolski

Windows Longhorn ist das erste Betriebssystem, das von Haus aus eine Unterstützung für .Net-Programme mitbringt. Die als ".Net-Runtime" bezeichnete Umgebung stellt alle nötigen Programme und Bibliotheken für den Betrieb einer Software zur Verfügung. Die Programme sollen unter anderem eine effektivere Speicherverwaltung und besseren Schutz vor Buffer-Überläufen bieten. Microsoft erwartet von diesem Software-Konzept höhere Stabilität und besseren Schutz gegen Sicherheitslücken. Ein Ende der "DLL-Hell" sollen jeweils eigene Versionen von Bibliotheken in deren Programmverzeichnissen einleiten.

Programmierer finden auf der vom MSDN gesponserten Community-Seite "Code Project" viele Beispiele und Erklärungen zu neuen Methoden und Interoperabilität, speziell für C++ und C#. Allerdings müssen Sie sich dort kostenlos registrieren, um an den Foren teilnehmen zu können. Microsofts kostenlos erhältliche ".NET Framework SDK" enthält die Kompiler für VB-.Net und C#-.Net sowie eine umfangreiche englischsprachige Dokumentation.

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