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Mit dem Handy riskante Websites besuchen

23.04.2010 | 10:31 Uhr |

Das Gros der Mobiltelefone ermöglicht den Zugriff aufs Internet. Was bedeutet, dass Handy-Nutzer ebenso leicht auf gefährliche Websites oder an riskanten Content geraten können wie PC-Anwender. Jeder weiß, welchen Schaden bösartige Web-Seiten auf einem Desktop anrichten können - vom Systemabsturz durch Malware bis hin zu unerbetenen Inhalten, die den Rechner zur Schnecke machen. Davon sind mittlerweile auch Mobiltelefone betroffen.

Blackberry-Nutzer können nur die für ihr Profil freigegebenen Websites besuchen.
Vergrößern Blackberry-Nutzer können nur die für ihr Profil freigegebenen Websites besuchen.
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Das Risiko, unangebrachte beziehungsweise unerwünschte Inhalte oder gefälschte Rechnungen zu erhalten sowie Datenverluste zu erleiden, macht laut McAfee-Report mittlerweile rund 86 Prozent der Mobilanwender Sorgen. Auch musste sich weltweit immerhin einer von sieben Nutzern schon einmal mit einem mobilen Virus herumschlagen. Um sich gegen solche Gefahren zu wappnen, müssen mobile Privatanwender wie Unternehmen unerbetene Inhalte blockieren und infizierte Mobilgeräte schnell und vollständig bereinigen können.

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