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Mit Software lernen

Für viele Fächer haben die großen Schulbuchverlage wie Cornelsen, Klett oder Schroedel die passende Software entwickelt. Da gibt es – besonders für die Sprachen Englisch, Französisch und Latein – schulbuchbegleitende Lernprogramme mit allen Lektionen aus dem jeweiligen Buch. So können Schüler am Computer parallel zum Unterricht lernen, den Stoff festigen oder aber auch Versäumtes gezielt nachholen. Ob es für das Schulbuch Ihres Kindes eine passende Software gibt, erfahren Sie am einfachsten auf der Website des jeweiligen Verlags.

Etwas spielerischer als schulbuchbegleitende Programme sind meist unabhängige Lernprogramme aufgebaut. Dass sie sich nicht genau am Lernstoff ausrichten, muss in der Praxis kein Nachteil sein. Mit einer ungebundenen – und übrigens auch oft preiswerteren – Lern-Software lernt Ihr Kind zwar nicht genau das, was im Moment gerade im Unterricht verlangt wird. Allerdings kann es sich ergänzendes Wissen aneignen. Wenn Ihr Kind gelangweilt und desinteressiert vor dem PC sitzt, nützt auch das beste Programm nichts. Deshalb darf neben dem Lern- auch der Spaßfaktor nicht zu kurz kommen. Dazu wurde Edutainment-Software entwickelt (Education + Entertainment = Edutainment), die auf spielerische Weise Wissen vermitteln soll. Viele der neueren Edutainment-Programme erfüllen diesen Anspruch.

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